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Der Ami ist zurück
Verfasst: Fr 28. Feb 2020, 14:26
von Frank Plate
Citroën Ami - Strom-Würfel für Städte
[size=small]Quelle: n-tv.de[/size]
Gruß Frank
Re: Der Ami ist zurück
Verfasst: Sa 29. Feb 2020, 09:17
von anouk62
Spitze 45 km/h ist eindeutig ein Verkehrshindernis.
Re: Der Ami ist zurück
Verfasst: Sa 29. Feb 2020, 09:54
von ssiegert
anouk62 hat geschrieben:
Spitze 45 km/h ist eindeutig ein Verkehrshindernis.
Nicht in der Tempo 30 Zone.
Da kosten sie den Führerschein.
Werden aber sicher selten auf den Landstraßen zu sehen sein.
Schönes Wochenende
Sebastian
Re: Der Ami ist zurück
Verfasst: Sa 29. Feb 2020, 11:19
von Hans-Uwe Fischer
Hier wird ausschließlich von einem urbanen Verkehr gesprochen. Somit ein perfektes Angebot.
huf
Re: Der Ami ist zurück
Verfasst: Mo 2. Mär 2020, 08:35
von Hans-Uwe Fischer
… und das für € 20,- pro Monat Leasinggebühr.
huf
Fast kostenlos...
Re: Der Ami ist zurück
Verfasst: Mi 4. Mär 2020, 09:09
von KW
04.03.2020 KW
Guten Morgen,
in das Thema Stadtplanung, Mobilität, hatte ich mich in einer Arbeitsgruppe für ein politisches Programm etwas eingearbeitet.
1. Wie sind die Verhältnisse heute zu beschreiben?
2. Wie leben die Menschen? Wo arbeiten Sie? Was arbeiten Sie? Wo wohnen Sie?
3. Welche Wünsche haben die Menschen? Zum Wohnen? Arbeiten? Freizeit?
Legt man diese Fragen vor, bekommt man bereits solch unterschiedliche Antworten, dass es unmöglich scheint, ein Konzept vorzulegen, das alle Wünsche gleich gut bedient.
Vielleicht kann man das auch so sagen. Alle wollen in der Straße wohnen, aber niemand soll mein Nachbar sein.
Die Lösung liegt in der Freiheit. Fortschritt zulassen. Die Freiheit der Köpfe hat in der Geschichte der Menschheit geniale Erfindungen hervorgebracht. Wie viele geniale Erfindungen der menschlichen Furcht, Dummheit und Verbrechen zum Opfer gefallen sind, wissen wir nicht. Wahrscheinlich übertrifft die Anzahl die sicht-und erlebbaren.
Viele Grüße
KW
DS 23, HA, Bj. 73
Re: Der Ami ist zurück
Verfasst: Mi 4. Mär 2020, 10:43
von Hans-Uwe Fischer
KW hat geschrieben:
04.03.2020 KW
Guten Morgen,
in das Thema Stadtplanung, Mobilität, hatte ich mich in einer Arbeitsgruppe für ein politisches Programm etwas eingearbeitet.
1. Wie sind die Verhältnisse heute zu beschreiben?
2. Wie leben die Menschen? Wo arbeiten Sie? Was arbeiten Sie? Wo wohnen Sie?
3. Welche Wünsche haben die Menschen? Zum Wohnen? Arbeiten? Freizeit?
Legt man diese Fragen vor, bekommt man bereits solch unterschiedliche Antworten, dass es unmöglich scheint, ein Konzept vorzulegen, das alle Wünsche gleich gut bedient.
Vielleicht kann man das auch so sagen. Alle wollen in der Straße wohnen, aber niemand soll mein Nachbar sein.
Die Lösung liegt in der Freiheit. Fortschritt zulassen. Die Freiheit der Köpfe hat in der Geschichte der Menschheit geniale Erfindungen hervorgebracht. Wie viele geniale Erfindungen der menschlichen Furcht, Dummheit und Verbrechen zum Opfer gefallen sind, wissen wir nicht. Wahrscheinlich übertrifft die Anzahl die sicht-und erlebbaren.
Viele Grüße
KW
DS 23, HA, Bj. 73
Ich kann dem nur zustimmen. Geniale Erfindungen gibt es täglich zuhauf. Ein weiteres Hindernis ist die Bürokratie, Gesetzeslage und die immensen Kosten. Ich warte z.B. seit über 5 Jahren auf einen Bescheid einer Patentanmeldung. Seitdem kassiert mein PA jährliche Bearbeitungsgebühren. Es gäbe da noch mehr an negativen Hemmnissen.
Für einen Jungunternehmer ist das fast nicht zu stemmen.
Ich bin z.B. mit meinen Ideen auf Messen hausieren gegangen und habe Vorverträge mit Interessenten gemacht. Im Ergebnis haben dann die Rechtsabteilungen der interessierten Firmen die kostenintensiven Patentanmeldungen übernommen. Dafür gingen dann die Verwertungsrechte an sie über. Bedingung, ich erhalte den Fertigungs- und Lieferauftrag.
Hier hätte der Staat eine wichtige Aufgabe und könnte sich unterstützend einbringen.
huf