Motor überhitzt -> Motor im Eimer?
Verfasst: Mi 24. Jul 2019, 20:23
Moin werte Forumsteilnehmer,
ich war schon lange nicht mehr hier, was für meine Madame spricht. Die heißt übrigens Catherine, weil so hübsch und elegant wie die Deneuve. Nun gut, die jüngsten sind wir drei nicht mehr. Aber ich schweife ab. Schändlicherweise muss ich gestehen, und das spricht eher gegen mich, dass ich das Forum tendenziell eher bei Malaise von Catherine frequentiere und da gab‘s dankenswerterweise schon länger nichts mehr.
Leider jetzt umso mehr. Autobahn, ziemlich heiß, Tempo 130, und nach 180 km geht die rote Funzel an. Motorhaube auf, vorderer Motorbereich Kühlerwasserrot, im Kühler kein Wasser zu sehen, einen Liter nachgefüllt und immer noch nix zu sehen, ich Stand sehr unschön also nochmal gestartet, Motor klemmt, nochmal gestartet, Motor klemmt, nochmal gestartet, Motor läuft, 500 Meter zur Tanke und dann fast ne ganze Gießkanne reingeschüttet. Motor gut angesprungen, nach Hause gefahren, in Garage gestellt, gestern probiert, ein Liter Wasser hat wieder gefehlt, (ok das sollte ein lösbares Problem sein und dass sie sich nicht alleine abdichtet war auch nicht überraschend), aber und das macht mir jetzt richtig Sorgen, der Motor klemmte wieder… da ich jetzt keinen Druck habe lass ich lieber meine Finger davon und dachte ich frag mal nach Ideen, wenn’s denn welche gibt dazu. Ich habe schon mal im Forum recherchiert und da gab‘s Hinweise von wegen Rostlöser in das Kerzenloch und nach Wartezeit drehen… Erinnert mich an mein erstes Leben als Landmaschinenmechaniker und so ein bisschen Traktor steckt in dem Motor ja schon, finde ich.
Wie auch immer, Platz, Ahnung, Geduld und Geschick habe ich nicht, sobald es anspruchsvoller wird muss ich in die Werkstatt. Soll ich Catherine gleich abholen lassen oder probieren, ob nicht doch noch was geht, von wegen mehr kaputt machen kann man nicht? Und wenn Werkstadt, was erwartet mich da? Im Worst Case Kolbenfresser mit Lagerschaden? Was für Kosten kommen da auf mich zu? Finanziell bin ich gerade nicht in einer Hochphase, im schlimmsten Fall bleibt Madame bis nächstes Jahr da wo sie jetzt steht, auch wenn ich das gerne vermeiden würde.
Für Ideen, Vorschläge wäre ich dankbar, Kritik nehme ich hin, für ne Lösung gibt’s ein bezauberndes französisches Lächeln. Letzteres natürlich von Catherine.
Ach ja, Catherine ist eine D-Super Bj. 74 mit 98 PS
Gruß DS-Tom
ich war schon lange nicht mehr hier, was für meine Madame spricht. Die heißt übrigens Catherine, weil so hübsch und elegant wie die Deneuve. Nun gut, die jüngsten sind wir drei nicht mehr. Aber ich schweife ab. Schändlicherweise muss ich gestehen, und das spricht eher gegen mich, dass ich das Forum tendenziell eher bei Malaise von Catherine frequentiere und da gab‘s dankenswerterweise schon länger nichts mehr.
Leider jetzt umso mehr. Autobahn, ziemlich heiß, Tempo 130, und nach 180 km geht die rote Funzel an. Motorhaube auf, vorderer Motorbereich Kühlerwasserrot, im Kühler kein Wasser zu sehen, einen Liter nachgefüllt und immer noch nix zu sehen, ich Stand sehr unschön also nochmal gestartet, Motor klemmt, nochmal gestartet, Motor klemmt, nochmal gestartet, Motor läuft, 500 Meter zur Tanke und dann fast ne ganze Gießkanne reingeschüttet. Motor gut angesprungen, nach Hause gefahren, in Garage gestellt, gestern probiert, ein Liter Wasser hat wieder gefehlt, (ok das sollte ein lösbares Problem sein und dass sie sich nicht alleine abdichtet war auch nicht überraschend), aber und das macht mir jetzt richtig Sorgen, der Motor klemmte wieder… da ich jetzt keinen Druck habe lass ich lieber meine Finger davon und dachte ich frag mal nach Ideen, wenn’s denn welche gibt dazu. Ich habe schon mal im Forum recherchiert und da gab‘s Hinweise von wegen Rostlöser in das Kerzenloch und nach Wartezeit drehen… Erinnert mich an mein erstes Leben als Landmaschinenmechaniker und so ein bisschen Traktor steckt in dem Motor ja schon, finde ich.
Wie auch immer, Platz, Ahnung, Geduld und Geschick habe ich nicht, sobald es anspruchsvoller wird muss ich in die Werkstatt. Soll ich Catherine gleich abholen lassen oder probieren, ob nicht doch noch was geht, von wegen mehr kaputt machen kann man nicht? Und wenn Werkstadt, was erwartet mich da? Im Worst Case Kolbenfresser mit Lagerschaden? Was für Kosten kommen da auf mich zu? Finanziell bin ich gerade nicht in einer Hochphase, im schlimmsten Fall bleibt Madame bis nächstes Jahr da wo sie jetzt steht, auch wenn ich das gerne vermeiden würde.
Für Ideen, Vorschläge wäre ich dankbar, Kritik nehme ich hin, für ne Lösung gibt’s ein bezauberndes französisches Lächeln. Letzteres natürlich von Catherine.
Ach ja, Catherine ist eine D-Super Bj. 74 mit 98 PS
Gruß DS-Tom