Solex PBIC 34 hier: ID19 1959
Verfasst: Mo 10. Apr 2017, 10:00
Guten Morgen Forum,
nachdem ich nun einen langen dornenreichen Weg, meiner 59er ID19 das Knallen, Patschen und Feuern aus dem Vergaser abzugewöhnen, hinter mir habe und nun nach Manipulationen am Vergaser zu einem zufriedenen Motorlauf gekommen bin, rätsle ich nun wieso eigentlich......
hier die Vorgeschichte:
read.php?1,109048,page=5
ja nun, wie ich schon im Faden "Dauerstress mit der 59er ID19" schrieb, war ja nach diversen Arbeiten "nur" noch ein mässiges Vergaserpatschen beim Beschleunigen (und dezent im Schiebebetrieb) mit mässiger Leistung aufgetreten.
Bei Ruddies-Berlin hab' ich nen kompletten Satz passender neuer Düsen sowie einen Schwimmer (ID19 bis 1962, Frankreich) bestellt. Flugs eingebaut, das Patschen war noch da, allerdings schwächer.
Original ist eine 130er Leerlaufluftdüse vorgesehen. Diese habe ich durch eine 140er ersetzt. Keine Verbesserung.
So nach Studium diverser Literatur, stöbern in Foren etc hab' ich mich, so gefühlsmässig, auf die Pumpendüse (Gp) eingeschossen. Original ist ne 50er vorgesehen. Diese habe ich gegen eine 60er getauscht, ohne Erfolg. Da ich noch ne Anzahl alter 35er rumliegen habe bohrte ich einfach mal ne 35er mit nem 1 mm Bohrer auf.
Was soll ich sagen, die "Blaue" fährt sich nun spritzig, gutes Drehmoment von Unten, kein Patsche, kein knallen, kein ruckeln.... HURRA
Nach ca 130 km Fahrt zeigt die Zündkerze sowohl an der Masseelektrode als auch am Fußisolator Ansätze von "Rehbraun". Zündkerze NGK Platinelektrode.
Doch ich frage mich, weshalb hat diese Manipulation der Pumpendüse zu diesem "Erfolg" geführt? Kann es Probleme geben, drohen Defekte? So ganz erschliesst sich der Einfluss der Pumpendüse auf die Funktion des Vergasers (noch) nicht.
So, jetzt sind die Vergaserkenner gefragt. Wer weiß Bescheid und kann mir die Zusammenhänge erklären?
düsende Grüße
Thom [size=x-small]alias "Daniel Düsentrieb"[/size]
[attachment 11100 KerzeZyl1.jpg]
nachdem ich nun einen langen dornenreichen Weg, meiner 59er ID19 das Knallen, Patschen und Feuern aus dem Vergaser abzugewöhnen, hinter mir habe und nun nach Manipulationen am Vergaser zu einem zufriedenen Motorlauf gekommen bin, rätsle ich nun wieso eigentlich......
hier die Vorgeschichte:
read.php?1,109048,page=5
ja nun, wie ich schon im Faden "Dauerstress mit der 59er ID19" schrieb, war ja nach diversen Arbeiten "nur" noch ein mässiges Vergaserpatschen beim Beschleunigen (und dezent im Schiebebetrieb) mit mässiger Leistung aufgetreten.
Bei Ruddies-Berlin hab' ich nen kompletten Satz passender neuer Düsen sowie einen Schwimmer (ID19 bis 1962, Frankreich) bestellt. Flugs eingebaut, das Patschen war noch da, allerdings schwächer.
Original ist eine 130er Leerlaufluftdüse vorgesehen. Diese habe ich durch eine 140er ersetzt. Keine Verbesserung.
So nach Studium diverser Literatur, stöbern in Foren etc hab' ich mich, so gefühlsmässig, auf die Pumpendüse (Gp) eingeschossen. Original ist ne 50er vorgesehen. Diese habe ich gegen eine 60er getauscht, ohne Erfolg. Da ich noch ne Anzahl alter 35er rumliegen habe bohrte ich einfach mal ne 35er mit nem 1 mm Bohrer auf.
Was soll ich sagen, die "Blaue" fährt sich nun spritzig, gutes Drehmoment von Unten, kein Patsche, kein knallen, kein ruckeln.... HURRA
Nach ca 130 km Fahrt zeigt die Zündkerze sowohl an der Masseelektrode als auch am Fußisolator Ansätze von "Rehbraun". Zündkerze NGK Platinelektrode.
Doch ich frage mich, weshalb hat diese Manipulation der Pumpendüse zu diesem "Erfolg" geführt? Kann es Probleme geben, drohen Defekte? So ganz erschliesst sich der Einfluss der Pumpendüse auf die Funktion des Vergasers (noch) nicht.
So, jetzt sind die Vergaserkenner gefragt. Wer weiß Bescheid und kann mir die Zusammenhänge erklären?
düsende Grüße
Thom [size=x-small]alias "Daniel Düsentrieb"[/size]
[attachment 11100 KerzeZyl1.jpg]