Vorstellung und Anfrage
Verfasst: Mi 23. Mär 2016, 19:04
Guten Abend.
Gestattet, dass ich mich kurz vorstelle. Ich heiße Norbert, bin neu hier im Forum und kannte die DS schon als ich ein kleiner Junge war. Ich kann mich noch gut an die 60er Jahre erinnern, wo ich in Heidelberg zur Schule ging. Ronald war mein Nachbar und Klassenkamerad. Er wurde Samstags immer von seinem Vater von der Schule abgeholt - mit einer DS. Manchmal hat er mich mitgenommen. Ich fand damals schon als Steppke dieses Auto so ungewöhnlich, so bequem und in seiner Form so futuristisch. Sie ist nie aus meinem Blickfeld verschwunden. Ich bin im Leben meist Renault oder Citroën gefahren. Zum Kauf einer Déesse ist es leider aus materiellen und praktischen Überlegungen nie gekommen. Ich fahre im Alltag ein 0815-Auto und zum plaisir einen Ferrari 360 Cabrio. Das sportliche Fahren macht mir aber in letzter Zeit keinen richtigen Spaß mehr. Im Alter mag man es eher gemütlicher.
Auch in Zeiten der Geldentwertung habe ich lange überlegt, wie man sein Erspartes sinnvoll anlegt. "Kultautos" bieten sich hier an. Und die Déesse ist genau eines der wenigen Kultautos, die in meinen Augen noch eine große Karriere vor sich haben, ähnlich wie der MB Flügeltürer, der Jaguar E oder die alten Corvettes. Ich habe ich mich also wieder in die Göttin verliebt und überlege die Anschaffung einer solchen. Quasi als ständige Begleiterin - daher auch mein Pseudo.
Da ich keine Ahnung (mehr) von Autoschrauberei habe, geschweige denn Fachwissen über die DS besitze, möchte ich hier im Forum Entscheidungshilfen finden.
Grundsätzlich stellt sich mir die Wahl zwischen den zwei optisch verschiedenen Modellen vor und nach 1968. Die älteren Modelle mit den aufsitzenden Scheinwerfern gefallen mir fast besser, sind klassischer, die neueren wirken jedoch durch die klarere Linienführung der Front ästhetischer. Die alten Modelle sind wohl auch nur schwer zu bekommen und teurer. Was sind die Pro und Kontras?
Weiterhin weiß ich nicht, was besser ist: Kauf eines restaurierten Autos oder selbst restaurieren lassen?. Das Problem ist, dass ich als Laie nicht die Qualität einer Restaurierung beurteilen kann. Daher böte sich an, ein un- oder teilrestauriertes Auto zu erwerben und von einem Fachbetrieb, von denen es ja einige gibt, fachmänisch in den Neustand versetzen zu lassen. In diesem Fall kann man ja auch individuelle Wünsche berücksichtigen.
Die Kardinalfrage an euch ist: Was kostet die Instandsetzung einer DS bei einem Fachmann ungefähr? Also Demontage der Teile, Restaurierung dieser, Rostschutz, Ersatz der defekten Technik (Hydraulik, Spurstangen etc), Sitze neu beziehen, Neulackierung. Motor und Getriebe nehme ich mal aus.
Ich würde mich über viele Tips freuen.
Gruß
Norbert
Gestattet, dass ich mich kurz vorstelle. Ich heiße Norbert, bin neu hier im Forum und kannte die DS schon als ich ein kleiner Junge war. Ich kann mich noch gut an die 60er Jahre erinnern, wo ich in Heidelberg zur Schule ging. Ronald war mein Nachbar und Klassenkamerad. Er wurde Samstags immer von seinem Vater von der Schule abgeholt - mit einer DS. Manchmal hat er mich mitgenommen. Ich fand damals schon als Steppke dieses Auto so ungewöhnlich, so bequem und in seiner Form so futuristisch. Sie ist nie aus meinem Blickfeld verschwunden. Ich bin im Leben meist Renault oder Citroën gefahren. Zum Kauf einer Déesse ist es leider aus materiellen und praktischen Überlegungen nie gekommen. Ich fahre im Alltag ein 0815-Auto und zum plaisir einen Ferrari 360 Cabrio. Das sportliche Fahren macht mir aber in letzter Zeit keinen richtigen Spaß mehr. Im Alter mag man es eher gemütlicher.
Auch in Zeiten der Geldentwertung habe ich lange überlegt, wie man sein Erspartes sinnvoll anlegt. "Kultautos" bieten sich hier an. Und die Déesse ist genau eines der wenigen Kultautos, die in meinen Augen noch eine große Karriere vor sich haben, ähnlich wie der MB Flügeltürer, der Jaguar E oder die alten Corvettes. Ich habe ich mich also wieder in die Göttin verliebt und überlege die Anschaffung einer solchen. Quasi als ständige Begleiterin - daher auch mein Pseudo.
Da ich keine Ahnung (mehr) von Autoschrauberei habe, geschweige denn Fachwissen über die DS besitze, möchte ich hier im Forum Entscheidungshilfen finden.
Grundsätzlich stellt sich mir die Wahl zwischen den zwei optisch verschiedenen Modellen vor und nach 1968. Die älteren Modelle mit den aufsitzenden Scheinwerfern gefallen mir fast besser, sind klassischer, die neueren wirken jedoch durch die klarere Linienführung der Front ästhetischer. Die alten Modelle sind wohl auch nur schwer zu bekommen und teurer. Was sind die Pro und Kontras?
Weiterhin weiß ich nicht, was besser ist: Kauf eines restaurierten Autos oder selbst restaurieren lassen?. Das Problem ist, dass ich als Laie nicht die Qualität einer Restaurierung beurteilen kann. Daher böte sich an, ein un- oder teilrestauriertes Auto zu erwerben und von einem Fachbetrieb, von denen es ja einige gibt, fachmänisch in den Neustand versetzen zu lassen. In diesem Fall kann man ja auch individuelle Wünsche berücksichtigen.
Die Kardinalfrage an euch ist: Was kostet die Instandsetzung einer DS bei einem Fachmann ungefähr? Also Demontage der Teile, Restaurierung dieser, Rostschutz, Ersatz der defekten Technik (Hydraulik, Spurstangen etc), Sitze neu beziehen, Neulackierung. Motor und Getriebe nehme ich mal aus.
Ich würde mich über viele Tips freuen.
Gruß
Norbert