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Re: Berta Benz II – die nicht-technische Aspekte

Verfasst: Mi 13. Sep 2017, 09:03
von dosdres
Frank Plate hat geschrieben: Profiteure gab es schon immer: Stahlmagnaten, Eisenbahntycoone, Kohlebarone, das wird sich auch nicht ändern (lassen).

Gruß Frank

hallo Frank,
das waren macher,
ein großer unterschied zu sog. investoren ohne risiko.

anderes Thema:
wo will unsere geliebte, große führerin und physikerin
den viele strom hernehmen??

heute im spon 40 pkw, busse, und lkw in massenkarambolagen verwickelt!
2 tote und 38 verletzte....abhilfe duch stromer??
waren das alles menschlicheoldies,
denen man ständig die führerscheine wegnehmen will??
rückgang der insekten um 80%
sieht man sorgar an den sauberen windschutzscheiben
rückgang der vögel um 80%
nicht einmal so einfache (mitlerweile lebensbedrohliche)
problemen kann die politik in den griff bekommen.
aber auf den letzen wagen vom e-auto aufspringen.
schöne neue merkelwelt.

erik

Re: Berta Benz II – die nicht-technische Aspekte

Verfasst: Mi 13. Sep 2017, 10:18
von Frank Plate
Die Zeiten, in der Politik Visionen gestaltete sind leider lange schon vorbei. Politik reagiert heute nur noch und versucht die Löcher zu stopfen, die sich mangels Voraussicht überall auftun. Die durch den Dieselskandal offensichtlich gewordene Schwachstelle der (deutschen) Automobilindustrie und die damit einher gehende Angst um Arbeitsplatz- und Technologieverluste versucht die Politik nun mit Elektromobilität zu bekämpfen – ohne sich mit den damit verbunden Folgen und Probleme auseinander zu setzen. Das ist kein spezifisches „Merkel-“Problem, sondern ein Problem der Politik allgemein.
Die Elektromobilität wird kommen, aber weder in dem Umfang noch in der Geschwindigkeit wie von der Politik nun hastig propagiert; über 100 Jahre Verbrennungsmotor lassen sich nicht innerhalb von wenigen Jahren durch den Elektromotor ersetzen, weder von der Kapazität, noch von der Logistik oder Akzeptanz her.

Was zunächst kommen wird ist das vernetzte, kommunizierende Fahren, das in der Lage ist, solche Unfälle wie auf der A2 zu vermeiden. Wenn ein Wagen verunfallt, warum müssen dann erst weitere in die Unfallstelle hineinfahren, bis alles zu Stehen kommt? Ein intelligentes System würde nachfolgende Fahrzeuge warnen, bzw. Maßnahmen ergreifen, damit es nicht zu weiteren Schäden kommt. Mit den ganzen Bremsassistenzsystemen wurde dafür schon vor Jahren der Grundstein gelegt, was fehlt ist die Vernetzung untereinander. Dies läßt sich „elektrisch“ natürlich viel deutlich gestalten als konventionell hydraulisch, aber bis alles elektrisch und/oder autonom fährt wird noch viel Treibstoff durch die Zapfpistolen fließen.

In Frankreich gibt es rudimentär schon so ein Warnsystem auf den Autobahnen. Dort kann ein Blinklicht auf den Notrufsäulen aufleuchten, wenn sich voraus ein Stau/Unfall oder Nebel befindet und warnt die nachfolgenden Fahrzeuge. Radar- und Abstandssensoren finden gerade Einzug in den Fahrzeugbau, aber hier zeigt sich wieder einmal der Hang der Automobilindustrie zu Insellösungen. Jedes Fahrzeug wird einzeln mit isolierter Technik ausgestattet, dabei wäre eine vernetzte Kommunikation der Fahrzeuge sinnvoll, die von einem Hindernis schon weiß, bevor es überhaupt in Reichweite der Sensoren kommt. Der gesamte Verkehrsfluss inklusive Parkplatzsuche ließe sich so auch „flüssiger“ gestalten.

Dass es dabei Vorbehalte gegen die „Entmündigung“ des Fahrers gibt ist mir durchaus bewußt, aber schon ABS oder ESP greifen in das selbstbestimmte Fahren, respektive Bremsen ein. Dies wird hingenommen, weil es der Sicherheit dient und genau so wird es Schrittweise mit dem vernetzten Fahren geschehen.

Gruß Frank

Re: Berta Benz II – die nicht-technische Aspekte

Verfasst: So 17. Sep 2017, 13:37
von Frank Plate
SPON im Interview mit dem Dipl. Phys. Richard Randoll:
"2026 kommt das Aus für den Verbrennungsmotor"

... das würde ich dann ja glatt noch erleben :-)

Gruß Frank

Re: Berta Benz II – die nicht-technische Aspekte

Verfasst: So 17. Sep 2017, 15:57
von maldini
.. in der aktuellen c`t sind übrigens sehr lesenswerte Artikel zur elektromobilität!


grüße Karl

Re: Berta Benz II – die nicht-technische Aspekte

Verfasst: Mo 18. Sep 2017, 08:52
von KW
18.09.2017 KW
Guten Morgen,
"2026 kommt das Aus für den Verbrennungsmotor"
VW ist Geschichte, die Fabriken werden Museen. BMW und Mercedes, Audi gehören chinesischen Unternehmen und übernehmen die Wartung und den Verkauf der E-Autos. Mangelnder Zugang zu Rohstoffen, chinesische Monopole machten den Schritt notwendig.
Mobilität ist nicht mehr gefragt. Das bedingungslose Grundeinkommen hat das Problem des Berufsverkehrs gelöst.
Einige Unverbesserliche schrauben an alten Autos herum, obwohl der Betrieb längst strengstens untersagt ist, aus Umweltschutzgründen. Der Umbau auf E-Antrieb kommt nur sehr langsam voran. Devisen für den Import der Antriebe fehlen. Die Menschen sind sehr glücklich. Endlich können alle frei und entspannt die Zeit genießen, die Kinder gemeinsam betreuen und hoffen, dass im Supermarkt morgen wieder eine Lieferung eintrifft. Die Leute, die arbeiten, werden mit hohen Summen bestochen, wieder ein paar Handgriffe zu machen. 2026 ist das Jahr der vollständigen Befreiung von Allem.
Viele Grüße
KW
und fahrt, fahrt, fahrt. Bald ist es vorbei. ( Ihr glaubt es nicht? Was ist denn Euer Diesel noch wert? )
DS 23, HA, Bj. 73.

Re: Berta Benz II – die nicht-technische Aspekte

Verfasst: Mo 18. Sep 2017, 09:06
von Frank Plate
Endlich, die schöne, neue Welt :-)

Gruß Frank

Re: Berta Benz II – die nicht-technische Aspekte

Verfasst: Mo 18. Sep 2017, 13:19
von dosdres
kw und frank,

so sieht es aus.

schöne hinterlassenschaften

vom adolf, von der birne mit erinnerungslücken

von einer phlegmatischen murksel und von
unschuldigen absahnern.

letztere verbringen dann in hotels mit übernachtungspreisen von
35.000,00 bis 120.000,00 € oder mehr ihre zeit.

deutschland ist dann (immernoch)ein niedriglohnland....

das food liefert dann eine dohne in dein vorgarten.... wennde einen hast....

auf den bäumen singen dann E-vögel....und auch im E-windparkwald
kannste wandern dort äsen (romantisch) die E-rehe
und röhren die E-hirsche...etc.

manges insekten kann sich dann nur noch
die superduperdupperklass einen 1000,00Euro teuren apfel leisten.

die verursachen sind wir, trotz bessern wissens machen wir als so weiter,
weil garnicht anders können - leider.
die verschwendung ist staatlich programmiert, wer spart wird bestraft.
fernsehen für idioten in der besten sendezeit,
erst nach 2.00uhr nachts darf anderes gesendet werden.
der gelbe sack, die größte verarsche, gibt es dann nicht mehr?
40.000 000,00 haushalte wühlen im müll. 20mill wühlen und trennen umsonst,
weil diese 20.mill verbrannt werden.
es gibt schon seit 25 jahren elektronische laufbänder die den müll trennen.
aber mit diesem hosenanzug geht die welt annen a...
huch, wird das soo schöön.
wer E-autos anbetet glaubt auch an der endsieg.
und wer nach 2026 noch heimlich einen oldi in der garage hat wird als ketzer
(achtung nachbar) ...wie auch immer...
von dieser schönenen neuen welt verschwinden...
prost und .....!
zuviel Poire de normandie. birnensidre.
erik

Re: Berta Benz II – die nicht-technische Aspekte

Verfasst: Mo 18. Sep 2017, 16:31
von maldini
:-))

Re: Berta Benz II – die nicht-technische Aspekte

Verfasst: Mo 18. Sep 2017, 23:50
von Robert
Liebe Durchblicker,

Ihr müsst doch langsam einsehen, dass die Mehrheit doof bleibt und weiter Merkel & Co. behalten möchte. Also seid doch froh, dass Ihr schlauer seid und gebt's a Ruah.

Robert

Re: Berta Benz II – die nicht-technische Aspekte

Verfasst: Do 26. Okt 2017, 16:10
von dosdres
dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
atomkraft war auch mal in aller munde und hirnen.

neu im spon lesen, was e-autos für alleine für versorgungsprobleme haben!

E autos das neue E-lend.
wir werden es noch erleben.
erik