Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautomatik
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Christoph
Re: Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautomatik
Will denn sonst keiner was schreiben?
Wie sieht denn das aus, wenn ich unter meinen eigenen Beitrag schon wieder was schreibe...
Naja, mir kam der Gedanken, ob es nicht auch noch interessant wäre, wenn man die Leckölmenge bestimmt, indem man mißt (schneller Daumen an der Stoppuhr gesucht), wielange die Pumpe bei bekannter Drehzahl (standgas) in einem längeren Zeitraum (vielleicht 10 Minuten, wegen der Genauigkeit) insgesamt läuft. Daraus könnte man mit der ebenfalls aus dem Reparaturhandbuch bekannten Förderleistung der Pumpe die nachgeförderte Ölmenge bestimmen.
Wenn man jetzt noch mal diesen Test durchführt, mit durch eine Fühlerlehre abgesperrter Lenkung, dann ist die Differenz der beiden Fördermengen, m.E. der Leckölverlust der Lenkung (in Geradeausstellung).
Wenn man das dann weiß, könnte man sich auch besser Gedanken zum Spaltmaß der Kolben machen.
Nächste Frage, weiß jemand, wie oft die Pumpe damals bei Auslieferung einer neuen ID/DS lief? Und wie lange?
Meine Pumpe springt zwar alle 40 Sek. an, aber selbst im Standgas weniger als eine Sekunde lang. Ich vermute, daß bei mir der Ein- und Ausschaltdruck (der ja im Handbuch relativ weite Toleranzen hat) sehr dicht beieinander liegt, und die Hydraulik an sich gar nicht besonders undicht ist.
Die Pumpfrequenz alleine sagt ohne die jeweilige Pumpdauer nicht viel aus.
Grüße aus China,
Christoph
Wie sieht denn das aus, wenn ich unter meinen eigenen Beitrag schon wieder was schreibe...
Naja, mir kam der Gedanken, ob es nicht auch noch interessant wäre, wenn man die Leckölmenge bestimmt, indem man mißt (schneller Daumen an der Stoppuhr gesucht), wielange die Pumpe bei bekannter Drehzahl (standgas) in einem längeren Zeitraum (vielleicht 10 Minuten, wegen der Genauigkeit) insgesamt läuft. Daraus könnte man mit der ebenfalls aus dem Reparaturhandbuch bekannten Förderleistung der Pumpe die nachgeförderte Ölmenge bestimmen.
Wenn man jetzt noch mal diesen Test durchführt, mit durch eine Fühlerlehre abgesperrter Lenkung, dann ist die Differenz der beiden Fördermengen, m.E. der Leckölverlust der Lenkung (in Geradeausstellung).
Wenn man das dann weiß, könnte man sich auch besser Gedanken zum Spaltmaß der Kolben machen.
Nächste Frage, weiß jemand, wie oft die Pumpe damals bei Auslieferung einer neuen ID/DS lief? Und wie lange?
Meine Pumpe springt zwar alle 40 Sek. an, aber selbst im Standgas weniger als eine Sekunde lang. Ich vermute, daß bei mir der Ein- und Ausschaltdruck (der ja im Handbuch relativ weite Toleranzen hat) sehr dicht beieinander liegt, und die Hydraulik an sich gar nicht besonders undicht ist.
Die Pumpfrequenz alleine sagt ohne die jeweilige Pumpdauer nicht viel aus.
Grüße aus China,
Christoph
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Til
Re: Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautomatik
Hallo Christoph aus China,
zuerst zu den Dichtungen: Kolben abzudichten ist eine Sache (und wird mW bei der DS auch ueberall gemacht: Federzylinder, Kupplungszylinder, Schaltkolben, Lenkungszylinder) - Ventile eine andere. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man Ventile (also: Lenkkopf, Hoehenkorrektor, Bremsventil Schaltblock) mit Gummiringen abdichten koennte. Im Gegensatz zu einem normalen Hauptbremszylinder muss naemlich zB auch das Bremsventil im 'ungetretenen' Zustand abdichten!
Bei der Lenkung koennen es allerdings nicht nur die Ventile, sondern auch noch die Axialdichtringe (keine Ahnung, ob das so heisst) sein. Hier wuerde mich erst mal interessieren, ob irgendwer schon einmal alleine durch Auswechseln dieser Ringe eine Verbesserung erreicht hat.
Das Pumpvolumen sollte mE nach Messung des Einschalt- und Ausschalt Drucks zu berechnen sein (?).
Til auch USA
zuerst zu den Dichtungen: Kolben abzudichten ist eine Sache (und wird mW bei der DS auch ueberall gemacht: Federzylinder, Kupplungszylinder, Schaltkolben, Lenkungszylinder) - Ventile eine andere. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man Ventile (also: Lenkkopf, Hoehenkorrektor, Bremsventil Schaltblock) mit Gummiringen abdichten koennte. Im Gegensatz zu einem normalen Hauptbremszylinder muss naemlich zB auch das Bremsventil im 'ungetretenen' Zustand abdichten!
Bei der Lenkung koennen es allerdings nicht nur die Ventile, sondern auch noch die Axialdichtringe (keine Ahnung, ob das so heisst) sein. Hier wuerde mich erst mal interessieren, ob irgendwer schon einmal alleine durch Auswechseln dieser Ringe eine Verbesserung erreicht hat.
Das Pumpvolumen sollte mE nach Messung des Einschalt- und Ausschalt Drucks zu berechnen sein (?).
Til auch USA
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Christoph
Re: Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautomatik
Guten Morgen Til,
USA, dann bist ja noch wach!
Was die Ventile angeht bin ich mir nicht so sicher. Wenn sie nur öffnen und schließen sollen, kann es je nach Bauform schon möglich sein überfahrbare Dichtungen unterzubringen.
Beim Kupplungskorrektor wird es sicher schwierig, aber vielleicht bei der Lenkung.
Ich merke, ich muß jetzt wirklich, wenn ich zurück bin, versuchen mehr Einblick in die Lenkung zu bekommen, sonst kann ich nur noch mutmaßen.
Grüße,
Christoph
USA, dann bist ja noch wach!
Was die Ventile angeht bin ich mir nicht so sicher. Wenn sie nur öffnen und schließen sollen, kann es je nach Bauform schon möglich sein überfahrbare Dichtungen unterzubringen.
Beim Kupplungskorrektor wird es sicher schwierig, aber vielleicht bei der Lenkung.
Ich merke, ich muß jetzt wirklich, wenn ich zurück bin, versuchen mehr Einblick in die Lenkung zu bekommen, sonst kann ich nur noch mutmaßen.
Grüße,
Christoph
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Bernhard(Süd)
Re: Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautomatik
Ooooooh,
...wird das spannend, was ich da vielleicht ein wenig thematisch habe mit anstoßen können! (Teile Deine Ansichten und Sorgen weitgehend, wackerer Mit-Langhuber Robert Kr.!).
ABER: Ich bin außerstande, den Sinn von HU-Fischers lapidarer Bemerkung "Mär..." usw. zu begreifen.
Also: Könnten nicht doch
! BITTE !
vor allem Hans-Uwe Fischer und auch Meister Petermann hierzu (auch, wenn`s in der Vergangenheit schon geschehen sein mag) alle Ironie/Genervtheit/Mühsal nochmal kurz beiseite lassen und hier ganz konkret Stellung bzw. KLARstellung nehmen, sozusagen als Hilfe für uns arme, nicht-technisch Studierte Leckagegeschädigte???
Der Geist des alten Lefebvre soll`s Euch vergelten!
Vielen Dank im Voraus:
Bernhard
...wird das spannend, was ich da vielleicht ein wenig thematisch habe mit anstoßen können! (Teile Deine Ansichten und Sorgen weitgehend, wackerer Mit-Langhuber Robert Kr.!).
ABER: Ich bin außerstande, den Sinn von HU-Fischers lapidarer Bemerkung "Mär..." usw. zu begreifen.
Also: Könnten nicht doch
! BITTE !
vor allem Hans-Uwe Fischer und auch Meister Petermann hierzu (auch, wenn`s in der Vergangenheit schon geschehen sein mag) alle Ironie/Genervtheit/Mühsal nochmal kurz beiseite lassen und hier ganz konkret Stellung bzw. KLARstellung nehmen, sozusagen als Hilfe für uns arme, nicht-technisch Studierte Leckagegeschädigte???
Der Geist des alten Lefebvre soll`s Euch vergelten!
Vielen Dank im Voraus:
Bernhard
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Bernhard(Süd)
Re: Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautomatik
Salut,
ja, also..., eigentlich hatte ich meine Sachfrage ernst gemeint.
Hoffentlich stecken keine persönliche Aversionen hinter dem bleiernen Scheigen der Experten???
Vielleicht ist es auch einfach hilfreich für alle, wenn jetzt Ulrich Knaak oder Club-Technikmeister Jürgen Peters die Sache klärend und zusammenfassend unter seine Fittiche nehmen kann?
Darum bittend:
Grüße, Bernhard
ja, also..., eigentlich hatte ich meine Sachfrage ernst gemeint.
Hoffentlich stecken keine persönliche Aversionen hinter dem bleiernen Scheigen der Experten???
Vielleicht ist es auch einfach hilfreich für alle, wenn jetzt Ulrich Knaak oder Club-Technikmeister Jürgen Peters die Sache klärend und zusammenfassend unter seine Fittiche nehmen kann?
Darum bittend:
Grüße, Bernhard
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M. Kraut
Re: Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautoma
Hallo Bernhard,
dann will ich mal für Jürgen und/oder Ulrich antworten.
Eigentlich sind klare Antworten schon oben gegeben, ganz pragmatisch und mit wenig Theorie folgendes:
1. So wie Du den Schaden an der Lenkung beschreibst, ist da massiv was undicht/kaputt.
2. Selbst reparieren der Lenkung: nein (auch wenn Du sicher über veritable Fähigkeiten verfügst).
3. Wenn Öl in den Manschetten ist, muss die Lenkung überholt werden. Die Manschetten sind nur ein Staubschutz.
4. Austauschlenkungen haben aus beschriebenen Gründen eine hohe Ausschussquote - deswegen bei einem Händler kaufen, der auch wieder umtauscht.
Das Schaltproblem kann mit der Lenkung zusammenhängen: Wenn so viel Öl austritt, kommt auch Luft in den Kreislauf. Erfahrungsgemäß sammelt die sich bevorzugt im Labyrinth des Schaltblocks. Dann lassen sich 1. und RW-Gang nicht mehr einlegen.
Deswegen erst mal die Lenkung austauschen, dann Pumpen-Einschaltfrequenz und Druckspeicher prüfen. Vermutlich behebt sich das Schaltproblem dann von alleine. Falls nicht, haben wir ein neues Thema im Forum
Viel Erfolg und beste Grüße
Martin
dann will ich mal für Jürgen und/oder Ulrich antworten.
Eigentlich sind klare Antworten schon oben gegeben, ganz pragmatisch und mit wenig Theorie folgendes:
1. So wie Du den Schaden an der Lenkung beschreibst, ist da massiv was undicht/kaputt.
2. Selbst reparieren der Lenkung: nein (auch wenn Du sicher über veritable Fähigkeiten verfügst).
3. Wenn Öl in den Manschetten ist, muss die Lenkung überholt werden. Die Manschetten sind nur ein Staubschutz.
4. Austauschlenkungen haben aus beschriebenen Gründen eine hohe Ausschussquote - deswegen bei einem Händler kaufen, der auch wieder umtauscht.
Das Schaltproblem kann mit der Lenkung zusammenhängen: Wenn so viel Öl austritt, kommt auch Luft in den Kreislauf. Erfahrungsgemäß sammelt die sich bevorzugt im Labyrinth des Schaltblocks. Dann lassen sich 1. und RW-Gang nicht mehr einlegen.
Deswegen erst mal die Lenkung austauschen, dann Pumpen-Einschaltfrequenz und Druckspeicher prüfen. Vermutlich behebt sich das Schaltproblem dann von alleine. Falls nicht, haben wir ein neues Thema im Forum
Viel Erfolg und beste Grüße
Martin
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Bernhard(Süd)
Re: Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautomatik
Hallo,
vielen Dank, Martin, für die schnelle und ausführliche Antwort!
Dennoch: Die Probleme mit der Lenkung/Schaltung seiner DS hat Frank hier eingebracht, nicht ich.
Obwohl, zugegebenermaßen, auch meine Madame interne Undichtigkeiten an der Lenkung hat.
Gerade deshalb suche ich ja so mehr oder weniger verzweifelt nach kompetenten antworten und Lösungsansätzen, vor allem den Steuerkolben (und -Zylinder) der Lenkung neu oder erneuert zu bekommen, oder von jemand zu hören, der Jemand kennt, der weiß, wer/wo...
Und hier liegt, zusammenfassend (für mein Verständnis), der Hase im Pfeffer:
Ich schildere, wo nach meinem laienhaften Verständnis (pardon- bin halt nur Naturwissenschaftler) das Hauptproblem liegt, nämlich in den extrem präzisen Fertigungstoleranzen dieser Fluidtechnik- Hochdrucksteuerungsteile. Einer Präzision, die eben offenbar die Tauschlenkungen nicht haben.
Und ich ernte: lapidare Bemerkungen betreffend "...Mär von 1µ..." usw.
T`schuldigung, aber damit kann kein Mensch `was anfangen, -es wäre so schön, würde sich "unser Club" da kompetenter zeigen könnte... Es pressiert ja nicht und soll sich wirklich Niemand unter Druck gesetzt fühlen, aber eben, wie oben mehrfach erwähnt: Wenn wir die Autos wirklich langfristig am laufen halten wollen...!
Ein ganz klein wenig frustrè:
Bernhard
vielen Dank, Martin, für die schnelle und ausführliche Antwort!
Dennoch: Die Probleme mit der Lenkung/Schaltung seiner DS hat Frank hier eingebracht, nicht ich.
Obwohl, zugegebenermaßen, auch meine Madame interne Undichtigkeiten an der Lenkung hat.
Gerade deshalb suche ich ja so mehr oder weniger verzweifelt nach kompetenten antworten und Lösungsansätzen, vor allem den Steuerkolben (und -Zylinder) der Lenkung neu oder erneuert zu bekommen, oder von jemand zu hören, der Jemand kennt, der weiß, wer/wo...
Und hier liegt, zusammenfassend (für mein Verständnis), der Hase im Pfeffer:
Ich schildere, wo nach meinem laienhaften Verständnis (pardon- bin halt nur Naturwissenschaftler) das Hauptproblem liegt, nämlich in den extrem präzisen Fertigungstoleranzen dieser Fluidtechnik- Hochdrucksteuerungsteile. Einer Präzision, die eben offenbar die Tauschlenkungen nicht haben.
Und ich ernte: lapidare Bemerkungen betreffend "...Mär von 1µ..." usw.
T`schuldigung, aber damit kann kein Mensch `was anfangen, -es wäre so schön, würde sich "unser Club" da kompetenter zeigen könnte... Es pressiert ja nicht und soll sich wirklich Niemand unter Druck gesetzt fühlen, aber eben, wie oben mehrfach erwähnt: Wenn wir die Autos wirklich langfristig am laufen halten wollen...!
Ein ganz klein wenig frustrè:
Bernhard
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M.Kraut
Re: Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautoma
Hallo Bernhard,
sorry, meine Antwort war zwar schnell - aber auch "schlecht recherchiert" und am Thema vorbei
Das Thema der verbrauchten Hydraulikteile war schon vor Jahren mal intensive Diskussion im damaligen Vorstand und auch mit den damaligen Händlern. Das Problem wurde erkannt. Ein paar wenige Händler waren der Meinung, dass man das in den Griff bekommt.
Inzwischen sind einige Jahre ins Land gegangen, der Bedarf zeigt sich an den Lenkungen konkret, an den Überholungsmethoden hat sich nach meinen Informationen wenig geändert.
Wir bemühen uns, hier etwasin die Wege zu leiten. Angedacht ist vom Vorstand her ein kleines Symposion, zu dem wir neben den führenden Händlern gerne auch kompetente Techniker laden wollen. Auf den Treffen in dieser Saison werden wir entsprechende Gespräche führen. Es muss der Bedarf eruiert werden und es muss geklärt werden, welche technische Voraussetzungen notwendig sind und gefunden werden müssen.
Ich bin selbst sehr gespannt!
Mit besten Grüßen
Martin
sorry, meine Antwort war zwar schnell - aber auch "schlecht recherchiert" und am Thema vorbei
Das Thema der verbrauchten Hydraulikteile war schon vor Jahren mal intensive Diskussion im damaligen Vorstand und auch mit den damaligen Händlern. Das Problem wurde erkannt. Ein paar wenige Händler waren der Meinung, dass man das in den Griff bekommt.
Inzwischen sind einige Jahre ins Land gegangen, der Bedarf zeigt sich an den Lenkungen konkret, an den Überholungsmethoden hat sich nach meinen Informationen wenig geändert.
Wir bemühen uns, hier etwasin die Wege zu leiten. Angedacht ist vom Vorstand her ein kleines Symposion, zu dem wir neben den führenden Händlern gerne auch kompetente Techniker laden wollen. Auf den Treffen in dieser Saison werden wir entsprechende Gespräche führen. Es muss der Bedarf eruiert werden und es muss geklärt werden, welche technische Voraussetzungen notwendig sind und gefunden werden müssen.
Ich bin selbst sehr gespannt!
Mit besten Grüßen
Martin
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Bernhard(Süd)
Re: Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautomatik
Hallo Martin,
Danke!, für die Mühe und das Engagement!
Nur noch zur ergänzenden Information:
Die "Mär" (grrrrrr...) von den ca. 1 µ kommt von Meister Petermann, wie von ihm mehrfach im Telefonat dargelegt und übrigens auch hier im Forum (ich find`s gerade nicht, ich glaube im Dezember 2003?) erwähnt,- also von durchaus kompetenter Seite, wie ich meinen will. Er sagte, er suche seit ca. 7 Jahren intensiv nach einem Fachbetrieb (nicht: Händler), der die erforderliche Präzision reproduzierbar hinbekommt (Thema: Längshonen bzw. Feinschleifen sehr kleiner Zylinderdurchmesser u.a.); das zeigt schon die Schwierigkeiten, aber auch das Fachwissen, das dahintersteckt
(es ist mir umso unerklärlicher, warum HUF hier dagegenschießt).
Zu den interessanten Rechenansätzen oben von Joe, Pit, Christof:
Das Problem nicht bei der Berechnung, aber der Bewältigung der Rücklaufmengen aus dem Steuerzylinder ist (wenn ich eine Erklärung von Franque Trubendorffer hierzu richtig verstanden habe), daß es bei diesem Bauteil KEINE Leckölrückführung gibt ("...das Teil ist wohl nicht ganz zu Ende konstruiert")!
Sehr gespannt auf Weiterungen:
Bernhard
Danke!, für die Mühe und das Engagement!
Nur noch zur ergänzenden Information:
Die "Mär" (grrrrrr...) von den ca. 1 µ kommt von Meister Petermann, wie von ihm mehrfach im Telefonat dargelegt und übrigens auch hier im Forum (ich find`s gerade nicht, ich glaube im Dezember 2003?) erwähnt,- also von durchaus kompetenter Seite, wie ich meinen will. Er sagte, er suche seit ca. 7 Jahren intensiv nach einem Fachbetrieb (nicht: Händler), der die erforderliche Präzision reproduzierbar hinbekommt (Thema: Längshonen bzw. Feinschleifen sehr kleiner Zylinderdurchmesser u.a.); das zeigt schon die Schwierigkeiten, aber auch das Fachwissen, das dahintersteckt
(es ist mir umso unerklärlicher, warum HUF hier dagegenschießt).
Zu den interessanten Rechenansätzen oben von Joe, Pit, Christof:
Das Problem nicht bei der Berechnung, aber der Bewältigung der Rücklaufmengen aus dem Steuerzylinder ist (wenn ich eine Erklärung von Franque Trubendorffer hierzu richtig verstanden habe), daß es bei diesem Bauteil KEINE Leckölrückführung gibt ("...das Teil ist wohl nicht ganz zu Ende konstruiert")!
Sehr gespannt auf Weiterungen:
Bernhard
-
Christoph
Re: Undichte Lenkung Schaltprobleme der Halbautomatik
Hallo Bernhard,
kannst Du das bitte nochmal erläutern?
"Das Problem nicht bei der Berechnung, aber der Bewältigung der Rücklaufmengen aus dem Steuerzylinder ist (wenn ich eine Erklärung von Franque Trubendorffer hierzu richtig verstanden habe), daß es bei diesem Bauteil KEINE Leckölrückführung gibt ("...das Teil ist wohl nicht ganz zu Ende konstruiert")!"
Grüße,
Christoph mit "ph"
falls Du mich meintest.
PS.: Ich versuche gerade eine undichte Lenkung zu bekommen...
kannst Du das bitte nochmal erläutern?
"Das Problem nicht bei der Berechnung, aber der Bewältigung der Rücklaufmengen aus dem Steuerzylinder ist (wenn ich eine Erklärung von Franque Trubendorffer hierzu richtig verstanden habe), daß es bei diesem Bauteil KEINE Leckölrückführung gibt ("...das Teil ist wohl nicht ganz zu Ende konstruiert")!"
Grüße,
Christoph mit "ph"
falls Du mich meintest.
PS.: Ich versuche gerade eine undichte Lenkung zu bekommen...