Da bin ich anderer Meinung, weil den Lack pflegt man ja auch
und die kaputten Ventile führe ich auf Alterung zurück.
Ich glaube auch nicht an die Auferstehung der Ursprünglichkeit, jedoch kann man ein Altern herauszögen und die Flexibität soll wie ich es verstanden habe doch das Problem sein und die wird (nach eigenen Versuchen)erhöht bzw. erhalten.
Gruß Pierre
Federzylindermanschetten hinten.
Re: Federzylindermanschetten hinten.
Beste Grüße Pierre
Citroën DS 23ie Pallas 10/1972 vert argentè, 2CV6 Club 1983 schwarz
Citroën DS 23ie Pallas 10/1972 vert argentè, 2CV6 Club 1983 schwarz
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Bernhard(Süd) Verified
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Re: Federzylindermanschetten hinten.
Hallo,
das erwähnte "Aufbocken in Fahrstellung" wäre vermutlich für die Gummis (und Lager, Buchsen) das Beste.
Aber wie geht das überhaupt?
Dabei kommt doch wieder Last auf die Reifen, also dort wieder Gefahr von Standplatten. O.k,- die Last ist geringer als ohne Aufbocken, weil die Böcke ja das Fahrzeuggewicht teilweise (aber eben nur teilweise!) mittragen.
Ich habe jedenfalls meine DS über Winter immer in Fast-Höchtstellung aufgebockt (in Hochstellung bringen, Holz-Böcke drunter, Verstellhebel auf Normal oder Niedrig) und beginne schon, um die Manschetten zu fürchten...
Übrigens: LHS-beständige Gummis sind meines Wissens aus ziemlich reinem Kautschuk (NBR).
Grüsse: be
das erwähnte "Aufbocken in Fahrstellung" wäre vermutlich für die Gummis (und Lager, Buchsen) das Beste.
Aber wie geht das überhaupt?
Dabei kommt doch wieder Last auf die Reifen, also dort wieder Gefahr von Standplatten. O.k,- die Last ist geringer als ohne Aufbocken, weil die Böcke ja das Fahrzeuggewicht teilweise (aber eben nur teilweise!) mittragen.
Ich habe jedenfalls meine DS über Winter immer in Fast-Höchtstellung aufgebockt (in Hochstellung bringen, Holz-Böcke drunter, Verstellhebel auf Normal oder Niedrig) und beginne schon, um die Manschetten zu fürchten...
Übrigens: LHS-beständige Gummis sind meines Wissens aus ziemlich reinem Kautschuk (NBR).
Grüsse: be
(Citroenfahrer seit 1980, wie schön :-) )
Re: Federzylindermanschetten hinten.
Bernhard(Süd) schrieb:
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> Aber wie geht das überhaupt?
> Dabei kommt doch wieder Last auf die Reifen, also
> dort wieder Gefahr von Standplatten. O.k,- die
> Last ist geringer als ohne Aufbocken, weil die
> Böcke ja das Fahrzeuggewicht teilweise (aber eben
> nur teilweise!) mittragen.
Genau gleich wie das aufbocken in fast höchstposition. Der hydraulikdruck senkt sich mit der zeit und die karre liegt auf den böcken und die räder stehen einfach so auf dem boden. Wüsste nicht wieso es da standplatten geben sollte.
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> Aber wie geht das überhaupt?
> Dabei kommt doch wieder Last auf die Reifen, also
> dort wieder Gefahr von Standplatten. O.k,- die
> Last ist geringer als ohne Aufbocken, weil die
> Böcke ja das Fahrzeuggewicht teilweise (aber eben
> nur teilweise!) mittragen.
Genau gleich wie das aufbocken in fast höchstposition. Der hydraulikdruck senkt sich mit der zeit und die karre liegt auf den böcken und die räder stehen einfach so auf dem boden. Wüsste nicht wieso es da standplatten geben sollte.
Re: Federzylindermanschetten hinten.
Hallo zusammen,
an einer grundsätzlichen "180°-Umstülpung" für die Federmanschatten ändert die Aufbockerei nicht viel (für den Rest des Autos und die Reifen ist es gleichwohl gut):
Die Federzylindermanschetten folgen dem so. Rollsockenprinzip. Die Umstülpung wandert als mit dem Ein- und Ausfederweg. Allerdings ist es gut, wenn die Manschatte sich über längere Zeiträume nicht immer an der selben Stelle stülpt.
Gruß,
Michael.
an einer grundsätzlichen "180°-Umstülpung" für die Federmanschatten ändert die Aufbockerei nicht viel (für den Rest des Autos und die Reifen ist es gleichwohl gut):
Die Federzylindermanschetten folgen dem so. Rollsockenprinzip. Die Umstülpung wandert als mit dem Ein- und Ausfederweg. Allerdings ist es gut, wenn die Manschatte sich über längere Zeiträume nicht immer an der selben Stelle stülpt.
Gruß,
Michael.
Re: Federzylindermanschetten hinten.
Schon richtig, Michael,
doch aufgrund der Konizität zum stößelstangenseitigen Ende hin ändert sich der Radius der Umstülpung, er wird bei zunehmender Ausfederung kleiner, also problematischer.
doch aufgrund der Konizität zum stößelstangenseitigen Ende hin ändert sich der Radius der Umstülpung, er wird bei zunehmender Ausfederung kleiner, also problematischer.
Beste Grüße, Uwe