Re: Getriebe ab
Verfasst: Do 17. Apr 2003, 09:02
Gut, wenn der Automat revidiert ist, hält das Zeug normalerweise und ist auch gerade.
Kupplung zentrieren, mit einem passenden Dorn oder einer alten Getriebewelle.Die Reibscheibe muss zentrisch montiert werden, sonst ist das Einführen eine Qual.
Den Automaten in kleinen Schritten gleichmässig anziehen.Immer eine Umdrehung pro Schraube, das Teil verzieht sich gerne, bzw. verspannt montiert kann es Probleme geben.Der Federträger ist ja ziemlich dünn.
Die Transportsicherung nach Einbau entfernen, da sind kleine Spangen unter den Fingern.Du kannst die mal herausnehmen und den Automaten auf eine ebene Fläche legen, dann mit dem Messschieber("Schieblehre" umgangssprachlich) die Höhe der Finger im Verhältnis zum Untergrund messen.Sollte gleichmässig sein.Sicherung wieder montieren, erleichtert das Anschrauben auf den Schwung.
Nur wenig Fett auf die Welle, ein Hauch genügt.Das fliegt sonst alle in die Kupplung.Keine Kupferpaste oder Ceramicfett, das Zeug kann verbacken und dann löst sich die Reibscheibe nicht richtig.Synchronring, ade.
Schwungrad mit Drehmoment, nicht daß da irgendwas blödes passiert.
Schwungradfläche entfetten.Druckring des Automaten entfetten.
Das Pilotlager nicht vergessen.
Die Spangen des Ausrücklagers kontrollieren, nicht vergessen oder so, hab ich letztens gehört, daß einer die Dinger vergessen hat, einmal gekuppelt und dann war das Spiel so merkwürdig gross...
Vielleicht den Splint der Ausrückgabel erneuern, nicht daß das Teil abbricht und dann, naja.
Die Reibscheibe richtig rum montieren, aber die geht eigentlich auch nur mit dem Torsionsfederteil nach vorne(vom Schwung weg) herein.
Ach so, die Kupplungswelle, die war ja gefreckt, dann hast Du ja einen Zentrierdorn.
Die andere sollte im Bereich des Pilotlagers nicht eingelaufen sein, manchmal bildet sich, wenn das Lager hin war, eine Stufe und die Welle kann im Lager wandern, dann rupfts.
So sollte es eignetlich gehen.
Und ich hoffe, die Entfaltung des anderen Getriebes ist identisch...
Grüsse, Frank
Kupplung zentrieren, mit einem passenden Dorn oder einer alten Getriebewelle.Die Reibscheibe muss zentrisch montiert werden, sonst ist das Einführen eine Qual.
Den Automaten in kleinen Schritten gleichmässig anziehen.Immer eine Umdrehung pro Schraube, das Teil verzieht sich gerne, bzw. verspannt montiert kann es Probleme geben.Der Federträger ist ja ziemlich dünn.
Die Transportsicherung nach Einbau entfernen, da sind kleine Spangen unter den Fingern.Du kannst die mal herausnehmen und den Automaten auf eine ebene Fläche legen, dann mit dem Messschieber("Schieblehre" umgangssprachlich) die Höhe der Finger im Verhältnis zum Untergrund messen.Sollte gleichmässig sein.Sicherung wieder montieren, erleichtert das Anschrauben auf den Schwung.
Nur wenig Fett auf die Welle, ein Hauch genügt.Das fliegt sonst alle in die Kupplung.Keine Kupferpaste oder Ceramicfett, das Zeug kann verbacken und dann löst sich die Reibscheibe nicht richtig.Synchronring, ade.
Schwungrad mit Drehmoment, nicht daß da irgendwas blödes passiert.
Schwungradfläche entfetten.Druckring des Automaten entfetten.
Das Pilotlager nicht vergessen.
Die Spangen des Ausrücklagers kontrollieren, nicht vergessen oder so, hab ich letztens gehört, daß einer die Dinger vergessen hat, einmal gekuppelt und dann war das Spiel so merkwürdig gross...
Vielleicht den Splint der Ausrückgabel erneuern, nicht daß das Teil abbricht und dann, naja.
Die Reibscheibe richtig rum montieren, aber die geht eigentlich auch nur mit dem Torsionsfederteil nach vorne(vom Schwung weg) herein.
Ach so, die Kupplungswelle, die war ja gefreckt, dann hast Du ja einen Zentrierdorn.
Die andere sollte im Bereich des Pilotlagers nicht eingelaufen sein, manchmal bildet sich, wenn das Lager hin war, eine Stufe und die Welle kann im Lager wandern, dann rupfts.
So sollte es eignetlich gehen.
Und ich hoffe, die Entfaltung des anderen Getriebes ist identisch...
Grüsse, Frank
