Re: TPV
Verfasst: Sa 15. Jan 2022, 19:01
[attachment 16113 Federungvorne02.jpg]
Nochmal zu diesem Teil.
Um ein Einfedern beim Bremsen zu verhindern muss die dicke Stange daran gehindert werden sich nach vorne zu bewegen. Das Wort "blockieren" kam auch in einem Text vor. Das heißt der Druck von Hauptbremszylinder muss die Stange bremsen. Viel Ölvolumen steht da nicht zur Verfügung. Es kann wohl nur eine Art Bremse betätigt oder ein Bolzen verschoben oder ein Ventil betätigt werden.
Der rechte Zylinder, in dem die Stange verschwindet ist unbeweglich montiert und dient zunächst als Führung des Stangenendes. Mir ist bisher nichts eingefallen, wie die Konstruktion am rechten Ende die Stange blockieren könnte. Würde die Stange am hinteren Ende wie bei einer Luftpumpe dicht sein, könnte ein sich beim Bremsen schließendes Luftventil am Rohrende die Bewegung bremsen. Ich halte die beiden Leitungen schon für Hydraulikschläuche, die vom HBZ kommen könnten. Ich habe bisher kein Bild der Strinwand mit dem HBZ gesehen. Mich wundert, dass der Zylinder nicht mit einer Manschette abgedichtet ist.
Dass die beiden Gummiteile die Anschläge sind ist klar. Der vordere für das Einfedern.
Wenn das Teil zwischen den Gummis eine Bremse wäre, müsste sie fest mit dem Rahmen verbunden sein. Es sieht aber für mich eher so aus, als ob es sich mit der Stange bewegen würde. Aber wie ist das dann mit den Anschlussleitungen? Sind da überhaupt welche? Das sieht man nur ungenau.
Der linke Gummibalg könnte eine Art Luftfeder sein, die normalerweise frei "atmen" kann und deren Ventil beim Bremsen verschlossen wird? Oder sogar mit Öl gefüllt? Sind da Ölspuren?
Andere Ideen? Oder Ende der Überlegungen?
Grüße,
pit
Nochmal zu diesem Teil.
Um ein Einfedern beim Bremsen zu verhindern muss die dicke Stange daran gehindert werden sich nach vorne zu bewegen. Das Wort "blockieren" kam auch in einem Text vor. Das heißt der Druck von Hauptbremszylinder muss die Stange bremsen. Viel Ölvolumen steht da nicht zur Verfügung. Es kann wohl nur eine Art Bremse betätigt oder ein Bolzen verschoben oder ein Ventil betätigt werden.
Der rechte Zylinder, in dem die Stange verschwindet ist unbeweglich montiert und dient zunächst als Führung des Stangenendes. Mir ist bisher nichts eingefallen, wie die Konstruktion am rechten Ende die Stange blockieren könnte. Würde die Stange am hinteren Ende wie bei einer Luftpumpe dicht sein, könnte ein sich beim Bremsen schließendes Luftventil am Rohrende die Bewegung bremsen. Ich halte die beiden Leitungen schon für Hydraulikschläuche, die vom HBZ kommen könnten. Ich habe bisher kein Bild der Strinwand mit dem HBZ gesehen. Mich wundert, dass der Zylinder nicht mit einer Manschette abgedichtet ist.
Dass die beiden Gummiteile die Anschläge sind ist klar. Der vordere für das Einfedern.
Wenn das Teil zwischen den Gummis eine Bremse wäre, müsste sie fest mit dem Rahmen verbunden sein. Es sieht aber für mich eher so aus, als ob es sich mit der Stange bewegen würde. Aber wie ist das dann mit den Anschlussleitungen? Sind da überhaupt welche? Das sieht man nur ungenau.
Der linke Gummibalg könnte eine Art Luftfeder sein, die normalerweise frei "atmen" kann und deren Ventil beim Bremsen verschlossen wird? Oder sogar mit Öl gefüllt? Sind da Ölspuren?
Andere Ideen? Oder Ende der Überlegungen?
Grüße,
pit