Re: Berta Benz
Verfasst: Sa 5. Aug 2017, 15:19
Hallo Kollegen,
abseits gesellschaftlicher Fragestellungen
)
Nach meinen Informationen sind schon die aktuellen Akkupacks problemlos und sehr langlebig. In den entsprechenden Foren wird eindeutig der Kauf der Akkus den Leasingkonzepten von Akkus vorgezogen und empfohlen..
zudem - Wenn man den entsprechenden Informationen trauen kann, steht die Akkutechnologie (wie immer) vor einem entscheidendem Durchbruch.
Stichwort doppelte Energiedichte bei einem Drittel der Kosten.
...
Ich komme aber mal wieder auf die DSIdee zurück.
Ich stell mal ein paar Uberlegungen/Thesen vor:
1.) Vor dem Hintergrund, dass in dem Akkuthema technisch eine steile Verbesserungsoption steckt, würde ich z.B. die verbaute Akkumenge/das verbaute Akkuvolumen begrenzen - und zuerst einmal eine begrenzte Reichweite akzeptieren.
2.) Diese steile Optimierungskurve ist bei der Elektromotorenkonstruktion nicht zwingend zu erwarten. Jedenfalls sind wohl auch derzeit schon sehr gute und extrem haltbare Motoren auf dem Markt.
Die dahinterliegende Überlegung. Bei einer elektrischen Transformation einer ID (der dann als Generationenfahrzeug betrieben werden kann) ist die Motorenseite vermutlich auch in 50 Jahren noch "up to Date" - die heutigen Akkus sicher nicht. Also muss die konstuktive "Motorenseite" richtig gut werden ...
3.) Dieser Grundüberlegung folgend würde ich - wenn ich heute starten würde - die Akkus nur im Bereich des entfernten Tanks einbauen. Damit würde keine konstruktive, weitere Änderungen einhergehen. (obwohl sich der Raum des vorderen Hauptschalldämpfers/Fundament der Vordersitze sich für einen zweiten identischen Akkupack (und eine verdoppelung der Reichweite) anbieten würde. Somit würden alle "Umbauten", bei der aktuellen Überlegung meinerseits, vom Prinzip rückbaubar ausgeführt werden. Das bedeutet auch: Ich würde keine Akkus unter die Motorhaube (an die Stelle des Motors) konstruieren - wie es bei fast allen aktuellen Konstruktionen aber gemacht wird. Ich finde das sehr unelegant.
4.) Die in Frage kommenden Elektromotoren sind ab einer gewissen Leistungsklasse flüssigkeitsgekühlt. Ich finde die Idee eigentlich sehr charmant den aktuell verbauten Kühler zu nutzen. Was meint Ihr?
6.) Getriebe oder nicht? Moderne E-Autos haben selbstverständlich kein Getriebe - der Motor sitzt quasi auf dem Differenzial. Ich würde allerdings auf ein Getriebe nicht verzichten wollen, um weiter einen "Schaltwagen" zu haben. Der Vorteil liegt auch in der Option einen schwächere, leichteren Motor zu wählen, der zwar nicht die Spitzenleistung des DS Motors realisiert - aber von der ersten Umdrehung an das maximale Drehmoment der DS Motor liefert.
z.B. Dieser hier Der Motor hat einen ähnliche Drehzahlrahmen und eine identisches Drehmoment.
Frage an die Elektroexperten - was haltet Ihr von diesem Motor, der nur einen Bruchteil der "normalen" Elektromotoren wiegt. (die wie lackierte Mülltonnen aussehen) Dieser Motor ist nur ca. 20 cm tief und hat einen Durchmesser von knapp 30cm (also wie die Getriebeglocke!) und wiegt lediglich 20Kg. Er könnte einfach an das Getriebe angeflanscht werden.
so - das wär es für den Moment
)
Grüße an Euch!
Karl
PS: was haltet Ihr von der Idee die Diskussion auf einen Blog auszulagern?
abseits gesellschaftlicher Fragestellungen
Nach meinen Informationen sind schon die aktuellen Akkupacks problemlos und sehr langlebig. In den entsprechenden Foren wird eindeutig der Kauf der Akkus den Leasingkonzepten von Akkus vorgezogen und empfohlen..
zudem - Wenn man den entsprechenden Informationen trauen kann, steht die Akkutechnologie (wie immer) vor einem entscheidendem Durchbruch.
Stichwort doppelte Energiedichte bei einem Drittel der Kosten.
...
Ich komme aber mal wieder auf die DSIdee zurück.
Ich stell mal ein paar Uberlegungen/Thesen vor:
1.) Vor dem Hintergrund, dass in dem Akkuthema technisch eine steile Verbesserungsoption steckt, würde ich z.B. die verbaute Akkumenge/das verbaute Akkuvolumen begrenzen - und zuerst einmal eine begrenzte Reichweite akzeptieren.
2.) Diese steile Optimierungskurve ist bei der Elektromotorenkonstruktion nicht zwingend zu erwarten. Jedenfalls sind wohl auch derzeit schon sehr gute und extrem haltbare Motoren auf dem Markt.
Die dahinterliegende Überlegung. Bei einer elektrischen Transformation einer ID (der dann als Generationenfahrzeug betrieben werden kann) ist die Motorenseite vermutlich auch in 50 Jahren noch "up to Date" - die heutigen Akkus sicher nicht. Also muss die konstuktive "Motorenseite" richtig gut werden ...
3.) Dieser Grundüberlegung folgend würde ich - wenn ich heute starten würde - die Akkus nur im Bereich des entfernten Tanks einbauen. Damit würde keine konstruktive, weitere Änderungen einhergehen. (obwohl sich der Raum des vorderen Hauptschalldämpfers/Fundament der Vordersitze sich für einen zweiten identischen Akkupack (und eine verdoppelung der Reichweite) anbieten würde. Somit würden alle "Umbauten", bei der aktuellen Überlegung meinerseits, vom Prinzip rückbaubar ausgeführt werden. Das bedeutet auch: Ich würde keine Akkus unter die Motorhaube (an die Stelle des Motors) konstruieren - wie es bei fast allen aktuellen Konstruktionen aber gemacht wird. Ich finde das sehr unelegant.
4.) Die in Frage kommenden Elektromotoren sind ab einer gewissen Leistungsklasse flüssigkeitsgekühlt. Ich finde die Idee eigentlich sehr charmant den aktuell verbauten Kühler zu nutzen. Was meint Ihr?
6.) Getriebe oder nicht? Moderne E-Autos haben selbstverständlich kein Getriebe - der Motor sitzt quasi auf dem Differenzial. Ich würde allerdings auf ein Getriebe nicht verzichten wollen, um weiter einen "Schaltwagen" zu haben. Der Vorteil liegt auch in der Option einen schwächere, leichteren Motor zu wählen, der zwar nicht die Spitzenleistung des DS Motors realisiert - aber von der ersten Umdrehung an das maximale Drehmoment der DS Motor liefert.
z.B. Dieser hier Der Motor hat einen ähnliche Drehzahlrahmen und eine identisches Drehmoment.
Frage an die Elektroexperten - was haltet Ihr von diesem Motor, der nur einen Bruchteil der "normalen" Elektromotoren wiegt. (die wie lackierte Mülltonnen aussehen) Dieser Motor ist nur ca. 20 cm tief und hat einen Durchmesser von knapp 30cm (also wie die Getriebeglocke!) und wiegt lediglich 20Kg. Er könnte einfach an das Getriebe angeflanscht werden.
so - das wär es für den Moment
Grüße an Euch!
Karl
PS: was haltet Ihr von der Idee die Diskussion auf einen Blog auszulagern?