quo vadis Citroën?
Re: quo vadis Citroën?
Du siehst schon, dass das Heck oben aerodynamisch katastrophal falsch ist?
Mit starken Anpassungen der Leiste koennte man es allerdings noch richten....
/d
Mit starken Anpassungen der Leiste koennte man es allerdings noch richten....
/d
;-)
Re: quo vadis Citroën?
.. ich finde ihn nicht schlecht, auch wenn die Innovationen sich nicht so im Design wiederfinden, würde ich es gut finden, wenn der neue C5 auch als Cabrio gebaut wird.
C5 - Tourer, C3 - Pluriel, DSuper (1972) - Lady in black, MB 408 LF (1971) - Festivalmobil
Re: quo vadis Citroën?
Es muss ja nicht immer alles aus Vélizy (Citroën Design-Zentrum) sein:

[sub]Design by Marco[/sub]
Gruß Frank

[sub]Design by Marco[/sub]
Gruß Frank
Re: quo vadis Citroën?
webmaster schrieb:
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> CITROËN C-CACTUS
> Das aufgeklärte Auto
>
> Gruß Frank
es gab eine Zeit, da hatte noch nicht jeder Kredit und mindestens 100PS im lackierten Blech. Da hatte man ein paar Aecker und das sollte zum Leben reichen.
Und da wurde die 2CV (Ente fuer Deutsche) erfunden.
Und was hat das mit heute zu tun?
Schau' bitte nach Indien und China: Identische Enwicklung! Vom armseeligen Bauern zu bescheidenem Wohlstand, da wird dann gern das Fahrrad oder Moped gegen ein Auto getauscht. Milliardenmarkt! Das ist der Grund, warum ausnahmslos alle grossen Autozubehoer- und Automobilfabriken in Laendern wie Indien an Autos arbeiten, die wir fuer spartanisch halten, die aber trotzdem moderne Technik (Kraftstoff-Einspritzung) verwenden.
Hier passiert eben genau das, was auch in der BRD in den 50er/60er passierte und was als Dacia Logan nicht von der Schickeria vereinnahmt wurde: Back to the roots ist fuer die meisten ein erstmaliges hin zu den Errungenschaften der Zivilisation.
Ist doch klar, wenn Deine Umwelt hops geht und Du sozial veroedest - dann willst Du wenigstens auch die Vorteile der Zivilisation geniessen. Und das darf dann aussehen wie ein CITROËN C-CACTUS, aber nicht wie ein Sachsenring Trabant.
Deshalb diese modernen Enten....
/d
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> CITROËN C-CACTUS
> Das aufgeklärte Auto
>
> Gruß Frank
es gab eine Zeit, da hatte noch nicht jeder Kredit und mindestens 100PS im lackierten Blech. Da hatte man ein paar Aecker und das sollte zum Leben reichen.
Und da wurde die 2CV (Ente fuer Deutsche) erfunden.
Und was hat das mit heute zu tun?
Schau' bitte nach Indien und China: Identische Enwicklung! Vom armseeligen Bauern zu bescheidenem Wohlstand, da wird dann gern das Fahrrad oder Moped gegen ein Auto getauscht. Milliardenmarkt! Das ist der Grund, warum ausnahmslos alle grossen Autozubehoer- und Automobilfabriken in Laendern wie Indien an Autos arbeiten, die wir fuer spartanisch halten, die aber trotzdem moderne Technik (Kraftstoff-Einspritzung) verwenden.
Hier passiert eben genau das, was auch in der BRD in den 50er/60er passierte und was als Dacia Logan nicht von der Schickeria vereinnahmt wurde: Back to the roots ist fuer die meisten ein erstmaliges hin zu den Errungenschaften der Zivilisation.
Ist doch klar, wenn Deine Umwelt hops geht und Du sozial veroedest - dann willst Du wenigstens auch die Vorteile der Zivilisation geniessen. Und das darf dann aussehen wie ein CITROËN C-CACTUS, aber nicht wie ein Sachsenring Trabant.
Deshalb diese modernen Enten....
/d
;-)
- Stephan J.
- Beiträge: 922
- Registriert: Di 7. Jun 2005, 18:34
Re: quo vadis Citroën?
Citroën schafft es doch tatsächlich auch heute noch ab und zu, mich positiv zu überraschen.
Das Innendesign des Kaktus finde ich sensationell (außen wirkt er ein bisschen plump und gedrungen, wie eine abgerundete Ausgabe des Hummer...), und es wäre längst überfällig, dass ein großer Autohersteller mal wieder ein Minimalauto à la 2 CV oder R4 baut.
Die Idee, dass - da ja eine Klimaanlage vorhanden ist - nur die Scheibe in der Fahrertür zu öffnen sein soll, um die Fensterheber und Gewicht zu sparen, finde ich allerdings nicht so überzeugend. Kann sich jemand von Euch noch daran erinnern, dass man früher gar keine Fensterheber hatte, sondern irgend so ein Teil zum Drehen, mit Namen "Korbel", "Kirbel" oder so ähnlich?
Ich bin auch nicht sicher, ob ein Minimalauto überhaupt eine Klimaanlage braucht. Der Verzicht auf die Klimaanlage würde noch einmal deutlich Gewicht, Energie und Raum sparen.
Gruß,
Das Innendesign des Kaktus finde ich sensationell (außen wirkt er ein bisschen plump und gedrungen, wie eine abgerundete Ausgabe des Hummer...), und es wäre längst überfällig, dass ein großer Autohersteller mal wieder ein Minimalauto à la 2 CV oder R4 baut.
Die Idee, dass - da ja eine Klimaanlage vorhanden ist - nur die Scheibe in der Fahrertür zu öffnen sein soll, um die Fensterheber und Gewicht zu sparen, finde ich allerdings nicht so überzeugend. Kann sich jemand von Euch noch daran erinnern, dass man früher gar keine Fensterheber hatte, sondern irgend so ein Teil zum Drehen, mit Namen "Korbel", "Kirbel" oder so ähnlich?
Ich bin auch nicht sicher, ob ein Minimalauto überhaupt eine Klimaanlage braucht. Der Verzicht auf die Klimaanlage würde noch einmal deutlich Gewicht, Energie und Raum sparen.
Gruß,
Stephan J.
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Citroën ID 19 B, EZ 19.05.1969 ("Der Frosch")
Citroën C5 Break 2.0i 16V, EZ 16.05.2006
Opel Olympia Rekord P1, EZ 18.02.1959
http://www.buch-jaenicke.de
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Citroën ID 19 B, EZ 19.05.1969 ("Der Frosch")
Citroën C5 Break 2.0i 16V, EZ 16.05.2006
Opel Olympia Rekord P1, EZ 18.02.1959
http://www.buch-jaenicke.de