Schon mal elektrisch DS gefahren?
Um das richtig schön zu bauen, wird es nicht ganz billig.
Verhaftet bleibt man aufgrund der Bremsanlage mit dem Getriebe, wobei Marton ein Dummy gedruckt hat, um die Innereien an den Motor anzupassen.
Wenn man eine akzeptable Reichweite und etwas nette Leistung will, darf man das mit dem Gewicht nicht aus den Augen verlieren, sonst wird das
mit dem zulässigem Gesamtgewicht etwas eng, oder man muss das Auto auf einer Breakfahrgestellnummer bauen.Sicher kann man das
mit der modernsten Akkugeneration in den Griff kriegen, aber das ist dann eine echte Geldfrage.
Die originale Hydraulikpumpe mit einem Motor zu betreiben ist sicher möglich, aber das ist dann laut wie die Sau, denn oh Wunder, der Rest ist leise.
Man hört jeden Scheiss, der sonst nicht so auffällt.
Windgeräusche, ratternde Tachowelle, Abrollgeräusche, kämmende Zahnräder, was weiss ich noch.Der Draht an der Innenklinke.
Ich bin mit einem Umbau von ECap gefahren, mit Rückwärtsgang über das Getriebe.Puh, geradeverzahnt, das ist laut.Würde ich so nicht mehr machen.
Das Pumpensystem stammte hier tatsächlich aus einer industriellen Anwendung und war extrem leise, das Auto hob sich lautlos, das war sehr charmant.
Das ist ein ganz neues, weites Feld, öffnet aber neue Ansichten oder Erkenntnisse, die den Wunsch nach göttlichen Schweben mit E-Antrieb nicht befriedigen?
https://www.manufakturmarton.ch/Citroën-ds23-break/
Nett oder?
So nett, das der Mann den wieder verkauft hat und den alten Ecap Umbau weiterfährt.
War ihm zu?
Perfekt?