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Re: Da könnte man wieder rückfällig werden...
Verfasst: Di 25. Jan 2022, 17:57
von M. Ferchaud
Pit hat geschrieben:
Ich finde es ja toll, wenn man sich "seine" DS bauen lassen kann.
Ja, toll. Wenn das aber jeder macht, wird man irgendwann keine originalen Fahrzeuge mehr finden...
Ich bin ziemlich zwiegespalten hinsichtlich dieses "Customizing" - manche Kombinationen sind schon ganz reizvoll, andere hingegen zeugen von absoluter Geschmacklosigkeit... wie zum beispiel dieses viel zu matte Neuwagenleder oder dieser gräßliche Break...
Aber jeder, wie er mag - ich stehe eher auf Originale.
Re: Da könnte man wieder rückfällig werden...
Verfasst: Mi 26. Jan 2022, 20:19
von symphatique
Ca. 1.456.115 D-Modelle.
Es wird immer genug geben.
Re: Da könnte man wieder rückfällig werden...
Verfasst: Fr 28. Jan 2022, 22:01
von M. Ferchaud
Na ja, die gab es mal…
Siehe GS/A, zum Beispiel…
Re: Da könnte man wieder rückfällig werden...
Verfasst: Mo 31. Jan 2022, 12:35
von MarcM
symphatique hat geschrieben:
Ca. 1.456.115 D-Modelle.
Es wird immer genug geben.
Genau das glaube ich auch. Und es werden ja eher mehr - Fahrbereite. Denn verschrottet wird sicher kaum ein D-Modell, was sich derzeit in einem fahrbereiten Zustand befindet. Dafür gibt es doch immer noch eine Menge Wiederbelebungen.
Ich glaube das die D-Modelle auch in dieser Hinsicht eine Sonderposition in der Automobilgeschichte einnehmen. Ihre ungebrochene Popularität, also sowohl zu "Lebzeiten", als auch in der kritischen Übergangsphase, wo sie fast wertlos waren, und schließlich seit etlichen Jahren als Oldtimer, führte zu einer relativ geringen Verschrottungsquote. Insbesondere im Verhältnis zu Ihrer Rost- und sonstigen Anfälligkeit Wenn es irgendwie ging, kam Opas DS eben doch nicht in die Presse, sondern wurde irgendwo abgestellt.
Re: Da könnte man wieder rückfällig werden...
Verfasst: Mo 31. Jan 2022, 21:45
von radel56
MarcM hat geschrieben:
Ca. 1.456.115 D-Modelle.
Es wird immer genug geben.
Genau das glaube ich auch. Und es werden ja eher mehr - Fahrbereite. Denn verschrottet wird sicher kaum ein D-Modell, was sich derzeit in einem fahrbereiten Zustand befindet. Dafür gibt es doch immer noch eine Menge Wiederbelebungen.
Ich glaube das die D-Modelle auch in dieser Hinsicht eine Sonderposition in der Automobilgeschichte einnehmen. Ihre ungebrochene Popularität, also sowohl zu "Lebzeiten", als auch in der kritischen Übergangsphase, wo sie fast wertlos waren, und schließlich seit etlichen Jahren als Oldtimer, führte zu einer relativ geringen Verschrottungsquote. Insbesondere im Verhältnis zu Ihrer Rost- und sonstigen Anfälligkeit Wenn es irgendwie ging, kam Opas DS eben doch nicht in die Presse, sondern wurde irgendwo abgestellt.
Zwei weitere Gründe halte ich für die vielen überlebenden D-Modelle für bedeutsam: es gibt sehr viele Teile auf dem Markt. Ob als NOS, ob gebrauchte, ob von Händlern - die Situation ist sehr angenehm. Wer eine Inspektion an seiner Madame durchführen will, bekommt sehr schnell Teile über die gut aufgestellten Händler, die in der Szene gut bekannt sind. Dazu kommt noch, wie einfach das Auto zu zerlegen ist. In guten drei Stunden steht nur noch das Gerippe da, das gibt es sonst eher selten.