Re: männer und technik
Verfasst: Mo 13. Jan 2020, 01:00
Gerne! Solche Deppen gipp's hier latürnich auch. Aber: Die Mentalität hier ist - nunja - "besönners", wie man so sagt. Soll heißen: Wenn hier jemand zuzieht, wird nicht abgewartet, er oder sie wird auch nich von außen mißtrauisch beäugt - sondern die Nachbarschaft geht auf die Zugezogenen zu, begrüßt sie mit 'ner Party, nimmt sie einfach mit - sie werden "zwangsintegriert", ob sie wollen, oder nicht - so sind die Leute in Ostfriesland eben. Machst Du nicht mit, hast Du SEHR schlechte Karten (, wie inzwischen auch viele rheinländische und niederländische Rentner erfahren mußten, die sich NICHT integrieren wollten...)
Auch manche Flüchtlinge haben sehr schnell versucht, hier weg zu kommen (, die sind vermutlich bei Euch gelandet
).
Die, die geblieben sind (weit über 300 in einer Gemeinde von 6.000) sprechen inzwischen besser Platt als Hochdeutsch - und gehören einfach dazu. Ärger mit denen gibt's nicht. Punkt. Isso. Wenn's doch mal kracht (, was ja dazu gehört...), kommen früher Eingewanderte und bio-Ostfriesen zusammen auf die zu und erklären denen die Spielregeln - und dann läuft's. Und das heißt nicht, daß sie ihre alte Kultur zu verleugnen hätten - im Gegenteil: 150m von hier ist Deutschland zweitgrößtes yezidisches Zentrum - die in ihren Räumlichkeiten unsere lokale Tafel beherbergen, latürnich!
Merkel hat 2015 einen Fehler gemacht - aber das war nicht, Asylsuchende nicht länger in den ohnehin viel ärmeren Ländern des europäischen Südens einzusperren, während wir reichen Nordeuropäer unseren Reichtum und unsere Ruhe behalten - Merkels Fehler war, nicht gleichzeitig Strukturen für eine regulierte, gezielte, gelungene Integration zu schaffen. Wir hier konnten das durch unsere fördernde und fordernde Mentalität ausgleichen, weswegen der Versuch, eine "OGIDA" zu gründen (latürnich nicht von hier, sondern vom Emsland aus - als die Polizei sich weigerte, für die nicht mal 25 Hanseln von dort, die in Leer Montags demonstrieren wollten, eine Hundertschaft zum Schutz zu schicken, haben die Feiglinge einfach aufgegeben...) krachend scheiterte und die AfD hier - trotz Strukturschwäche und Arbeitslosigkeit - weit unter 10% dümpelt. Wir schieben hier die Schuld eben nicht auf andere, die eh' nix dafür können. Wir erwarten nur, daß sie mit uns feiern! Wer Streß mit denen hat, sollte sich einfach fragen, was er dagegen zielführend tun kann.
Auch manche Flüchtlinge haben sehr schnell versucht, hier weg zu kommen (, die sind vermutlich bei Euch gelandet
Die, die geblieben sind (weit über 300 in einer Gemeinde von 6.000) sprechen inzwischen besser Platt als Hochdeutsch - und gehören einfach dazu. Ärger mit denen gibt's nicht. Punkt. Isso. Wenn's doch mal kracht (, was ja dazu gehört...), kommen früher Eingewanderte und bio-Ostfriesen zusammen auf die zu und erklären denen die Spielregeln - und dann läuft's. Und das heißt nicht, daß sie ihre alte Kultur zu verleugnen hätten - im Gegenteil: 150m von hier ist Deutschland zweitgrößtes yezidisches Zentrum - die in ihren Räumlichkeiten unsere lokale Tafel beherbergen, latürnich!
Merkel hat 2015 einen Fehler gemacht - aber das war nicht, Asylsuchende nicht länger in den ohnehin viel ärmeren Ländern des europäischen Südens einzusperren, während wir reichen Nordeuropäer unseren Reichtum und unsere Ruhe behalten - Merkels Fehler war, nicht gleichzeitig Strukturen für eine regulierte, gezielte, gelungene Integration zu schaffen. Wir hier konnten das durch unsere fördernde und fordernde Mentalität ausgleichen, weswegen der Versuch, eine "OGIDA" zu gründen (latürnich nicht von hier, sondern vom Emsland aus - als die Polizei sich weigerte, für die nicht mal 25 Hanseln von dort, die in Leer Montags demonstrieren wollten, eine Hundertschaft zum Schutz zu schicken, haben die Feiglinge einfach aufgegeben...) krachend scheiterte und die AfD hier - trotz Strukturschwäche und Arbeitslosigkeit - weit unter 10% dümpelt. Wir schieben hier die Schuld eben nicht auf andere, die eh' nix dafür können. Wir erwarten nur, daß sie mit uns feiern! Wer Streß mit denen hat, sollte sich einfach fragen, was er dagegen zielführend tun kann.