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Re: kupplungskorrektor abdichten

Verfasst: Sa 27. Jul 2019, 16:52
von Pit
Danke

Re: kupplungskorrektor abdichten

Verfasst: Di 30. Jul 2019, 08:37
von Christian T
Ich finde nicht, daß die Imbusschrauben stören.
Ob's final dicht ist, sehe ich, wenn ich in der Werkstatt bin...

Re: kupplungskorrektor abdichten

Verfasst: Di 30. Jul 2019, 13:21
von Thomas Held
Christian Tolksdorf hat geschrieben: Ich finde nicht, daß die Imbusschrauben stören.
Ob's final dicht ist, sehe ich, wenn ich in der Werkstatt bin...
Hallo Christian,

so eingebaut finde ich das auch nicht sonderllich stoerend, vor allem, wenn man bedenkt, wie schnell ausgenudelt die Kreuzkoepfe sind, wenn man die Schrauben stark anzieht.
Gruss

Tom

P.S.: Es heisst Inbus von Innensechskant...

Re: kupplungskorrektor abdichten

Verfasst: Mi 31. Jul 2019, 08:38
von Christian T
Er ist dicht!
Ich habe lediglich die Papierdichtung und den O-Ring der Verstellschraube erneuert.
Altes Epoxy-Harz abgekratzt und neues Harz aufgebracht.
Besonders hilfreich war der Hinweis, die Umdrehungen der Einstellschraube zu zählen. So konnte ich ohne große Einstellerei das Ding wieder in Betrieb nehmen.
Jints Zeichnung hat mir den "Röntgenblick" erlaubt.
Vielen Dank für die Unterstützung!

Das nächste Mal nehme ich Inbus-Schrauben. Bis dahin bleiben die Imbusschrauben drin ;-)

Viele Grüße

Christian

Re: kupplungskorrektor abdichten

Verfasst: Mi 31. Jul 2019, 10:16
von Jint Nijman
Christian Tolksdorf hat geschrieben: Er ist dicht!
Sehr schoen!

Ich finde es gibt immer ein gutes Gefuehl wenn man soetwas selbst gemacht hat.
Die von mir selbst "ueberholte" HD-Pumpe ist auch nach der 1800 km Reise zur Centenaire Citroën immer noch dicht.
Christian Tolksdorf hat geschrieben: Jints Zeichnung hat mir den "Röntgenblick" erlaubt.
Die Zeichnung stammt natuerlich von Citroën, nicht von mir. Ich habe sie hier nur eingestellt.

Re: kupplungskorrektor abdichten

Verfasst: Mi 31. Jul 2019, 23:04
von Christian T
Na, dass das nicht eine von Dir angefertigte Zeichnung ist, habe ich mir schon gedacht....

Und Du hast völlig recht: bei vielen Dingen ist es schöner und "befriedigender", wenn man sie selber in Angriff nimmt und dann noch ein Erfolgserlebnis hat. Zumal ja bei manchen gekauften Teilen gar nicht klar ist, ob und wie sie überholt oder ob sie vielleicht doch nur grün lackiert wurden.

Mit Hilfe dieses Forums geht schon was!

Nochmal Dank an alle!

Christian

Re: kupplungskorrektor abdichten

Verfasst: Di 7. Apr 2020, 18:16
von Pit
Hallo,
ich möchte jetzt doch nochmal versuchen meinen KK dicht zu kriegen. Ich hatte ihn 06/07 schon mal "revidiert" aber ich weiß nicht mehr genau, ob ich alle Dichtungen erneuert hatte. Es hängen immer Tropfen an der Befestigungsschraube unter dem Ansaugkrümmer.

Leider habe ich bisher nicht heraus bekommen wo der KK undicht ist. Gibt es eine Möglichkeit ihn unter Druck zu setzen und zu testen? Hat das schon jemand versucht?

Ich habe durch den Rücklaufschlauch geblasen und fand, dass das nicht sehr leicht geht. Bildet sich da doch ein Druck unter dem "Deckel" oder läuft die geringe Leckmenge langsam ab?

Grüße und Gesundheit,
pit

Re: kupplungskorrektor abdichten

Verfasst: Mi 8. Apr 2020, 10:34
von Pit
Es ist mir doch zu aufwändig, einen Anschluss für eine Druckleitung zusammen zu löten.
Ich werd also nochmal alle Dichtungen erneuern.
Grüße,
pit

Re: kupplungskorrektor abdichten

Verfasst: Mi 8. Apr 2020, 19:14
von Jürgen
Hallo Pit,

die typische Undichtigkeit ist an der Betätigungswelle, dort herrscht Rücklaufdruck, siehe die Zeichnung unten. Dort ist die Dichtung der Welle in dieser Schnittebene leider nicht sichtbar.
[attachment 13537 zeichnung_s.jpg]

Mann Kann die Welle herausziehen, um an die Dichtung zu kommen:
[attachment 13538 Bild28_s.jpg]

Am Rücklauf kannst du bei im Auto montierten Korrektor etwas Druck aufbringen, dann sollte die Leckstelle sichtbar werden.
Die beiden Dichtungen gegen Hochdruck sind an den beiden gut sichtbaren Stopfen, da solltest du im normalen Betrieb Ölaustritt sehen können.

Re: kupplungskorrektor abdichten

Verfasst: Do 9. Apr 2020, 01:52
von Til
wegen Inbus haette ich weniger Bedenken als wegen der Steigung - das koennten durchaus noch alte 0.7 sein? Unbedingt nachmessen bevor Du die reindrehst - und ja, nur die Achse muss mit Epoxy abgedichtet werden - da der Aus- und Einbau ja doch etwas Zeit in Anspruch nimmt, wuerde ich den ganz auseinandernehmen, reinigen, und mit neuen Dichtungen wieder zusammenbauen (hab das auch schon gemacht - haelt dann wieder ein paar Jahrzehnte) - Til