Warte ich noch ein paar Jahre.
Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
Ein E-Ami 6, wäre auch nicht schlecht. Der gefällt mir auch echt gut. Finde ich aber zur Zeit zu teuer. Die Preis sind den Entenpreisen gefolgt. Nachdem die Ente vielen zu teuer wurde, sind einige auf Dyane , Ami6 sogar Mehari ausgewichen.
Warte ich noch ein paar Jahre.
Warte ich noch ein paar Jahre.
Lebe deinen Traum. Jetzt.
Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
Es ist mir schnurz, wohin sich die Szene entwickelt, ich habe Spaß an meinen Autos, bis sich das so ins Negative verkehrt, lebe ich nicht mehr bzw. fahre kein Auto mehr. Die wirtschaftlichen Gegebenheiten und Zusammenhänge, also die Lebensrealität, werden die Spinner zumindest so einbremsen, dass ich das nicht mehr erleben muss. Die Leute werden es sich auch nicht gefallen lassen, dass irgendwelche Sektierer ihr Leben auf Dauer beeinflussen. Das Pendel schwingt von links nach rechts, die Geschichte war immer ein Pendel.
Ich habe schon immer allergisch auf Leute reagiert, die glaubten mir sagen zu müssen, was gut und richtig für mich ist. Ideologien gleich welcher Art waren mir immer schon zu wieder, ich schätze liberale Pragmatiker und Realisten.
PS - Einen Ami6 der ersten Serie hatte ich auch mal, ein lustiges kleines Auto für kürzere Fahrten


Ich habe schon immer allergisch auf Leute reagiert, die glaubten mir sagen zu müssen, was gut und richtig für mich ist. Ideologien gleich welcher Art waren mir immer schon zu wieder, ich schätze liberale Pragmatiker und Realisten.
PS - Einen Ami6 der ersten Serie hatte ich auch mal, ein lustiges kleines Auto für kürzere Fahrten


-
Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
Ich mag geniale Konstruktionen. Der Ami6 gehört da absolut dazu. Die Integration des eAntriebes in den o.a. 2CV ist absolut gelungen. Nicht nur für's Auge.bernd67 hat geschrieben: Ein E-Ami 6, wäre auch nicht schlecht. Der gefällt mir auch echt gut. Finde ich aber zur Zeit zu teuer. Die Preis sind den Entenpreisen gefolgt. Nachdem die Ente vielen zu teuer wurde, sind einige auf Dyane , Ami6 sogar Mehari ausgewichen.
Warte ich noch ein paar Jahre.
[attachment 11048 eEnte02.jpg]
-
Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
@ Kuhno:
... den Ami6 würde ich wohl nehmen. Gleichwohl ich seit ein paar Jahren mein Hobby komplett verändert habe. Dazu gehören u.a. auch eBikes. Und selbst bei den Fliegern gibt es elektrisch keinen Halt mehr.
eAntriebe sind zum Greifen nahe.
HUF
... den Ami6 würde ich wohl nehmen. Gleichwohl ich seit ein paar Jahren mein Hobby komplett verändert habe. Dazu gehören u.a. auch eBikes. Und selbst bei den Fliegern gibt es elektrisch keinen Halt mehr.
eAntriebe sind zum Greifen nahe.
HUF
Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
Ich bin auch Realist. Sollte meine Gesundheit und Lebenserwartung sich ähnlich verhalten wie bei meinen Eltern, hätte ich noch knapp 40 Jahre Mobilität vor mir.
Ich gehe nicht davon aus, in 20-oder 25 Jahren ganz selbstverständlich mit dem Auto an die Zapfsäule zu fahren und Benzin zu tanken, ganz egal, wer zwischenzeitlich regiert hat.
Meine Chips-Tüte ist leer, der Big-Bang ist hier heute zum Glück ausgeblieben
Manfred
Ich gehe nicht davon aus, in 20-oder 25 Jahren ganz selbstverständlich mit dem Auto an die Zapfsäule zu fahren und Benzin zu tanken, ganz egal, wer zwischenzeitlich regiert hat.
Meine Chips-Tüte ist leer, der Big-Bang ist hier heute zum Glück ausgeblieben
Manfred
MfG
Manfred
Manfred
Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
Nun, alles Geschmackssache, ich hab halt keinerlei Spaß an Elektromotoren, ich liebe Verbrennungsmotoren. Interessant finde ich wesentlich mehr die Wasserstoffmotoren, ich denke, Elektromotoren sind nur ein Übergang dazu.Hans-Uwe Fischer hat geschrieben: @ Kuhno:
... den Ami6 würde ich wohl nehmen. Gleichwohl ich seit ein paar Jahren mein Hobby komplett verändert habe. Dazu gehören u.a. auch eBikes. Und selbst bei den Fliegern gibt es elektrisch keinen Halt mehr.
eAntriebe sind zum Greifen nahe.
HUF
-
Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
Da kann man ja durchaus unterschiedlicher Meinung sein. Eines sollte man aber immer mit in die Überlegungen einbeziehen: Ein Wasserstoffmotor ist nach wie vor ein Kolbenmotor mit Getriebe und all seinen unzähligen Bauteilen. Dem gegenüber hat ein Elektromotor nur ein bewegliches Bauteil. Weitere Vor- und Nachteile würden hier aber Seiten füllen.Kuhno hat geschrieben: [...]
Nun, alles Geschmackssache, ich hab halt keinerlei Spaß an Elektromotoren, ich liebe Verbrennungsmotoren. Interessant finde ich wesentlich mehr die Wasserstoffmotoren, ich denke, Elektromotoren sind nur ein Übergang dazu.
Ich möchte nicht missverstanden sein: Mir ist eine Dampflokomotive auch tausend mal lieber als eine sterile eLock.
Der rote Faden in diesem Thread sollte aber sein: wie kann ich in Zukunft meinen Oldtimer bewegen?
Du würdest verschrotten, ich würde mir die o.a. Ente als Vorbild nehmen. Vorzugsweise Ami6.
HUF
BTW: Diesellocks sind auch eLocks.
Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
"Der rote Faden in diesem Thread sollte aber sein: wie kann ich in Zukunft meinen Oldtimer bewegen?
Du würdest verschrotten, ich würde mir die o.a. Ente als Vorbild nehmen. Vorzugsweise Ami6. "
Ich hätte keinen Spaß mehr, ein alter Jaguar mit dem famosen Doppelnocker Sechszylinder z.B. wäre mit einem E-Motor einfach lächerlich, ausser bei der DS machen bei meinen Oldtimern die Motoren die Hälfte des Charakters aus, der brilliante 5,3ltr Alu V8 mit 350PS im Aston Martin, der o.g. Jaguar, auch der Mercedes SL mit dem bollernden Grauguss 450 V8 (bei dem wäre für mich persönlich sogar der 3 ltr. Reihen 6er ein nogo)
Bei der DS definiert sich da nichts großes über den Motor, an dem ist nichts besonderes. Citroën hat es damals versäumt, zur wunderbaren Karosse und der Hydropneumatik einen ebenso tollen Motor zu bringen.
Ich würde auf das Hobby schweren Herzens verzichten.
"Ein Wasserstoffmotor ist nach wie vor ein Kolbenmotor mit Getriebe und all seinen unzähligen Bauteilen."
Da sehe ich kein Problem, im Gegenteil. Ausserdem wird hier soviel über Umweltschutz geschwafelt, diese Technik ist die einzig wirklich umweltfreundliche. Eine Massenmotorisierung mit 80,90,100 % E-Motoren ist nicht machbar, es sei denn, man geht wieder zur Atomkraft (auch sehr umweltfreundlich) Hier kämen die Umweltapostel aber in schwere Psychokrisen.
Du würdest verschrotten, ich würde mir die o.a. Ente als Vorbild nehmen. Vorzugsweise Ami6. "
Ich hätte keinen Spaß mehr, ein alter Jaguar mit dem famosen Doppelnocker Sechszylinder z.B. wäre mit einem E-Motor einfach lächerlich, ausser bei der DS machen bei meinen Oldtimern die Motoren die Hälfte des Charakters aus, der brilliante 5,3ltr Alu V8 mit 350PS im Aston Martin, der o.g. Jaguar, auch der Mercedes SL mit dem bollernden Grauguss 450 V8 (bei dem wäre für mich persönlich sogar der 3 ltr. Reihen 6er ein nogo)
Bei der DS definiert sich da nichts großes über den Motor, an dem ist nichts besonderes. Citroën hat es damals versäumt, zur wunderbaren Karosse und der Hydropneumatik einen ebenso tollen Motor zu bringen.
Ich würde auf das Hobby schweren Herzens verzichten.
"Ein Wasserstoffmotor ist nach wie vor ein Kolbenmotor mit Getriebe und all seinen unzähligen Bauteilen."
Da sehe ich kein Problem, im Gegenteil. Ausserdem wird hier soviel über Umweltschutz geschwafelt, diese Technik ist die einzig wirklich umweltfreundliche. Eine Massenmotorisierung mit 80,90,100 % E-Motoren ist nicht machbar, es sei denn, man geht wieder zur Atomkraft (auch sehr umweltfreundlich) Hier kämen die Umweltapostel aber in schwere Psychokrisen.
Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
hallo Kollegen,
das schrieb ich 2010 dazu...
in der tat - spannendes thema!
Mich würde der Gedanke des nahezu lautlosen schwebens jedenfalls - ebenfalls faszinieren! Ich mag meinen Wagen seit zwei dutzend Jahren trotz - nicht wegen seines Motors.
Aktuell läuft zwar alles wie Samt und Seide - aber ich kann mir lebhaft vorstellen wie das fahren wäre, ohne so einen heißen, schüttelnden und rumorenden Motor (mit seinen surrenden Nebenaggregaten) im Fußraum zu haben. Ein schlanker eMotor in Verbindung mit einem Batteriepack unter der Rücksitzbank ist für mich bei der gleichzeitigen Reduzierung von mechischen Teilen eine ausgesprochen elegante technische Lösung - gerade auch vor dem Hintergund, dass der "originale" Motor immer ein den Buchhaltern geschuldeter Kompromiss war ...

150-200km Reichweite wären bei meinem jetzigen Nutzungsprofil ausreichend.
Es könnte sogar eine Option sein, historische Fahrzeuge auch noch in vielen vielen Jahren als Auto zu bewegen - und nicht als museales Artefakt vorzuhalten.
.. ein generationenfahrzeug - was für ein charmanter Gedanke!
im übrigen hast Du HUF, mich für diesen Beitrag, seinerzeit (mit tomsail gemeinsam) ans kreuz zu nageln versucht - aber Schwamm drüber!
)
Ich freu mich das Du flexibel geblieben bis!
Wie würdest Du Dir die Umsetzung vorstellen? Hier im Forum sind schon einige Vorschläge unterwegs.
Da Du ein erfahrener Konstrukteur bist, würde mich Dein herangehen sehr interessieren.


Beispiele aus dem Netz!
Ich würde z.B. ungern Batterien unter der Motorhaube plazieren -
Da gefällt mir die kanadische Lösung viel besser!
grüße
Karl
PS: ... und mit nur 8 Panels auf dem Dach, erntet man genug Strom um 15.000 km/jahr zu fahren ...
Quelle: BMW zum i3 - die verkaufen nämlich auch die Dachtankstelle und Wallie gleich mit dazu ...
das schrieb ich 2010 dazu...
in der tat - spannendes thema!
Mich würde der Gedanke des nahezu lautlosen schwebens jedenfalls - ebenfalls faszinieren! Ich mag meinen Wagen seit zwei dutzend Jahren trotz - nicht wegen seines Motors.
Aktuell läuft zwar alles wie Samt und Seide - aber ich kann mir lebhaft vorstellen wie das fahren wäre, ohne so einen heißen, schüttelnden und rumorenden Motor (mit seinen surrenden Nebenaggregaten) im Fußraum zu haben. Ein schlanker eMotor in Verbindung mit einem Batteriepack unter der Rücksitzbank ist für mich bei der gleichzeitigen Reduzierung von mechischen Teilen eine ausgesprochen elegante technische Lösung - gerade auch vor dem Hintergund, dass der "originale" Motor immer ein den Buchhaltern geschuldeter Kompromiss war ...
150-200km Reichweite wären bei meinem jetzigen Nutzungsprofil ausreichend.
Es könnte sogar eine Option sein, historische Fahrzeuge auch noch in vielen vielen Jahren als Auto zu bewegen - und nicht als museales Artefakt vorzuhalten.
.. ein generationenfahrzeug - was für ein charmanter Gedanke!
im übrigen hast Du HUF, mich für diesen Beitrag, seinerzeit (mit tomsail gemeinsam) ans kreuz zu nageln versucht - aber Schwamm drüber!
Ich freu mich das Du flexibel geblieben bis!
Wie würdest Du Dir die Umsetzung vorstellen? Hier im Forum sind schon einige Vorschläge unterwegs.
Da Du ein erfahrener Konstrukteur bist, würde mich Dein herangehen sehr interessieren.
Beispiele aus dem Netz!
Ich würde z.B. ungern Batterien unter der Motorhaube plazieren -
Da gefällt mir die kanadische Lösung viel besser!
grüße
Karl
PS: ... und mit nur 8 Panels auf dem Dach, erntet man genug Strom um 15.000 km/jahr zu fahren ...
Quelle: BMW zum i3 - die verkaufen nämlich auch die Dachtankstelle und Wallie gleich mit dazu ...
-
symphatique
- Beiträge: 1656
- Registriert: Do 15. Feb 2007, 23:51
Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?
Merci Karl,
genau der Beitrag (und die Reaktionen damals) kam mir bei dem Thema in den Sinn, war zu faul zum Suchen
)
MfG
Volker
PS: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden." K. A.
genau der Beitrag (und die Reaktionen damals) kam mir bei dem Thema in den Sinn, war zu faul zum Suchen
MfG
Volker
PS: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden." K. A.
"Das is´nich´kaputt! Das kann man reparieren!"