Re: Leute, legt mal euren Spiegel beiseite...
Verfasst: Di 14. Jan 2020, 18:07
Ich befürchte doch, Herr Fischer
Mehr Blödsinn bekommt man in so kurze Zeit nicht unter. Das ist das Positive an dem Beitrag. Ach ja, gut ist auch, dass Klimaleugner den Klimawandel nicht mehr leugnen. Man spürt zwar den Widerwillen, aber immerhin. Dafür sind dann aber alle anderen schuld. Wobei, alle anderen ist ja jetzt nicht ganz richtig; es sind die Ökos, die Medien, der IS...
Das mit dem IS ist dann allerdings schon fast wieder gut. Auf die Idee muss man echt erst einmal kommen.
Da habe ich mich dann gleich gefragt, ob die Brände in Kalifornien auch vom IS gelegt wurden - das war natürlich zu kurz gedacht. In Kalifornien laufen genug Ökos rum, da braucht man den IS ja nicht. Bei Brasilien war das dann eine harte Nuss: kaum Ökos (sind ja fast alle freiwillig in die Knäste gegangen oder haben sich vor eine gerade losgehende Wumme gelegt).
Mmmh, vielleicht sind ja die blöden Koalas von Ökos zum IS getrieben worden und dann als Sozialschmarotzer in Brasilien angelandet. Deshalb schauen die auch so niedlich. Anderseits stinken die Biester so massiv nach Hustenbonbon, das hätte man dann doch merken müssen.
Tja, und so ist mir dann doch aufgefallen, dass in Brasilien das irgendwie mit dem Holz und den Rindern zu tun haben könnte. Das da sozusagen für uns eine Menge Viecher futtern müssen und wir hier ja auch richtig viel Holz haben wollen. Und so, einmal am überlegen, da dachte ich noch mal über Kalifornien nach. Das es da so lange nicht mehr richtig geregnet hat, die Zersiedelung der Landschaft...
Und über Australien. Wo es immer schon gebrannt hat, wo große Flächen einfach abgebrannt sind. Aber heute häufig auf den abgebrannten Flächen Eukalyptuswälder wachsen (gepflanzt werden) - die haben den Vorteil, dass die Samen das Feuer gut überstehen und sehr schnell wachsen. Da können dann wieder einige wenige eine Menge Geld verdienen (Ups, schon wieder dieser Klassenkampf aus meiner Tastatur) und deshalb die Ökos nicht wollen, dass noch mehr der alten Wälder abgeholzt werden. Eukalyptus hat nämlich einen kleinen und sehr blöden Nachteil: die Öle der Pflanze brennen wie Zunder. Und den Boden machen sie auch kaputt.
Das Argument mit der Temperatur ist auch vom feinsten: 1974/75 war es kühler und trotzdem brannte die zigfache Fläche. Und dazu noch ohne den IS, alter Schwede.
Fazit: wieder einmal haben Sie, Herr Fischer, hier auf diesem Forum rechtsradikales Gedankengut verbreitet. Wieder einmal tun Sie dabei so, als ob Sie nur ein paar Frage hätten und nur etwas zur Diskussion beitragen wollten. Soll das wirklich Zufall sein?
Falls Sie wirklich so dumm sein sollten und nicht merken, dass Ihre Quellen im wesentlichen aus der rechtsradikalen Ecke kommen, dann rate ich Ihnen, einfach mal die Tastatur flach zu halten.
Allerdings gehe ich davon aus, dass Sie sehr gezielt hier wirken. Wie schon von mir geschrieben: so wie sie hier agieren ist es 1zu1 aus dem Handbuch für den kleinen Rechtsradikalen im Netz.
Mehr Blödsinn bekommt man in so kurze Zeit nicht unter. Das ist das Positive an dem Beitrag. Ach ja, gut ist auch, dass Klimaleugner den Klimawandel nicht mehr leugnen. Man spürt zwar den Widerwillen, aber immerhin. Dafür sind dann aber alle anderen schuld. Wobei, alle anderen ist ja jetzt nicht ganz richtig; es sind die Ökos, die Medien, der IS...
Das mit dem IS ist dann allerdings schon fast wieder gut. Auf die Idee muss man echt erst einmal kommen.
Da habe ich mich dann gleich gefragt, ob die Brände in Kalifornien auch vom IS gelegt wurden - das war natürlich zu kurz gedacht. In Kalifornien laufen genug Ökos rum, da braucht man den IS ja nicht. Bei Brasilien war das dann eine harte Nuss: kaum Ökos (sind ja fast alle freiwillig in die Knäste gegangen oder haben sich vor eine gerade losgehende Wumme gelegt).
Mmmh, vielleicht sind ja die blöden Koalas von Ökos zum IS getrieben worden und dann als Sozialschmarotzer in Brasilien angelandet. Deshalb schauen die auch so niedlich. Anderseits stinken die Biester so massiv nach Hustenbonbon, das hätte man dann doch merken müssen.
Tja, und so ist mir dann doch aufgefallen, dass in Brasilien das irgendwie mit dem Holz und den Rindern zu tun haben könnte. Das da sozusagen für uns eine Menge Viecher futtern müssen und wir hier ja auch richtig viel Holz haben wollen. Und so, einmal am überlegen, da dachte ich noch mal über Kalifornien nach. Das es da so lange nicht mehr richtig geregnet hat, die Zersiedelung der Landschaft...
Und über Australien. Wo es immer schon gebrannt hat, wo große Flächen einfach abgebrannt sind. Aber heute häufig auf den abgebrannten Flächen Eukalyptuswälder wachsen (gepflanzt werden) - die haben den Vorteil, dass die Samen das Feuer gut überstehen und sehr schnell wachsen. Da können dann wieder einige wenige eine Menge Geld verdienen (Ups, schon wieder dieser Klassenkampf aus meiner Tastatur) und deshalb die Ökos nicht wollen, dass noch mehr der alten Wälder abgeholzt werden. Eukalyptus hat nämlich einen kleinen und sehr blöden Nachteil: die Öle der Pflanze brennen wie Zunder. Und den Boden machen sie auch kaputt.
Das Argument mit der Temperatur ist auch vom feinsten: 1974/75 war es kühler und trotzdem brannte die zigfache Fläche. Und dazu noch ohne den IS, alter Schwede.
Fazit: wieder einmal haben Sie, Herr Fischer, hier auf diesem Forum rechtsradikales Gedankengut verbreitet. Wieder einmal tun Sie dabei so, als ob Sie nur ein paar Frage hätten und nur etwas zur Diskussion beitragen wollten. Soll das wirklich Zufall sein?
Falls Sie wirklich so dumm sein sollten und nicht merken, dass Ihre Quellen im wesentlichen aus der rechtsradikalen Ecke kommen, dann rate ich Ihnen, einfach mal die Tastatur flach zu halten.
Allerdings gehe ich davon aus, dass Sie sehr gezielt hier wirken. Wie schon von mir geschrieben: so wie sie hier agieren ist es 1zu1 aus dem Handbuch für den kleinen Rechtsradikalen im Netz.