Luftfilter von KN für DS 21/23
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Carsten ( gast )
Re: Luftfilter von KN für DS 21/23
Hallo Christoph
Luftfiltergehäuse für Vergaser/Einspritzer sind glaube ich nicht gleich, kenne mich aber mit den Einspritzern nicht so aus! Vieleicht weiss hier jemand besser bescheid?
Dürfte aber nicht unmöglich sein auch für den E einen ersatz zu finden.
Wenn Du auf der Internetseite von KN vorbeischaust, kannst Du durchmesser und länge deines Filters eintasten, wenn es was passendes gibt wird die bestellnummer angegeben.
Carsten
Luftfiltergehäuse für Vergaser/Einspritzer sind glaube ich nicht gleich, kenne mich aber mit den Einspritzern nicht so aus! Vieleicht weiss hier jemand besser bescheid?
Dürfte aber nicht unmöglich sein auch für den E einen ersatz zu finden.
Wenn Du auf der Internetseite von KN vorbeischaust, kannst Du durchmesser und länge deines Filters eintasten, wenn es was passendes gibt wird die bestellnummer angegeben.
Carsten
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Carsten ( gast )
Re: Luftfilter von KN für DS 21/23
Hallo Martin
Sunny Papierfilter geht auch. Ein Bild davon findest Du auf der KN Seite.
Eine merkbare verbrauchssenkung darf mann von der umrüstung nicht erwarten. Meine Maschine dreht aber williger hoch und hängt besser am gas als vorher.
Ich habe vergessen zu erwähnen dass beim zerschneiden des originalfilters eine senkrechte Kante stehen bleiben muss damit der filtereinsatz nach unten festgedrückt wird.
Um die höhe der Kante zu bestimmen: Filter in den Kasten legen und abstand zum oberen Rand der gehäusehälfte messen.
Viel Spass
Carsten
Sunny Papierfilter geht auch. Ein Bild davon findest Du auf der KN Seite.
Eine merkbare verbrauchssenkung darf mann von der umrüstung nicht erwarten. Meine Maschine dreht aber williger hoch und hängt besser am gas als vorher.
Ich habe vergessen zu erwähnen dass beim zerschneiden des originalfilters eine senkrechte Kante stehen bleiben muss damit der filtereinsatz nach unten festgedrückt wird.
Um die höhe der Kante zu bestimmen: Filter in den Kasten legen und abstand zum oberen Rand der gehäusehälfte messen.
Viel Spass
Carsten
Re: Luftfilter von KN für DS 21/23
Hallo Carsten,
für welches Luftfiltergehäuse passt der KN Filter? Bei der letzten Bauart gab es nämlcih zwei verschiedene. einmal mit rundem Ansaugrohr und einmal mit eckig bis ovalem Ansaugrohr. Und was macht man mit der Sommer/Winter Umschaltung? Denn in Schaltung Winter würde die Luft ungefiltert angesaugt, wenn ich das richtig sehe.
tief Luft holend grüßt
Götz
für welches Luftfiltergehäuse passt der KN Filter? Bei der letzten Bauart gab es nämlcih zwei verschiedene. einmal mit rundem Ansaugrohr und einmal mit eckig bis ovalem Ansaugrohr. Und was macht man mit der Sommer/Winter Umschaltung? Denn in Schaltung Winter würde die Luft ungefiltert angesaugt, wenn ich das richtig sehe.
tief Luft holend grüßt
Götz
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H-U Fischer
Re: Luftfilter von KN für DS 21/23
Sowohl in Stellung 'Sommer', als auch in Stellung 'Winter' wird die angesaugte Luft durch den Filter gesaugt. Bei Stellung 'Winter' wird die, durch die Auspuffkrümmer angewärmte luft, angesogen. Bei Stellung "Sommer" ist es mehr oder weniger der kalte Fahrtwind.
Erwärmte Luft ist deutlich ausgedehnter/dünner/sauerstoffärmer und sorgt deswegen für einen deutlichen leistungsabfall. Allerdings wird daduch u.a. eine Vergaservereisung verhindert.
Übrigens: Ist es wirklich so aufwändig, nach zig-tausend Kilometern den Luftfilter zu reinigen?! Hat man einen 2. Filter, kann dieser doch tagelang/wochenlang in Benzin gelegt werden. Außerdem wird die vom Werk definierte und erprobte Motorabstimmung nicht verändert (versaut).
Einer, der nicht alles zerstört.
HUF
Erwärmte Luft ist deutlich ausgedehnter/dünner/sauerstoffärmer und sorgt deswegen für einen deutlichen leistungsabfall. Allerdings wird daduch u.a. eine Vergaservereisung verhindert.
Übrigens: Ist es wirklich so aufwändig, nach zig-tausend Kilometern den Luftfilter zu reinigen?! Hat man einen 2. Filter, kann dieser doch tagelang/wochenlang in Benzin gelegt werden. Außerdem wird die vom Werk definierte und erprobte Motorabstimmung nicht verändert (versaut).
Einer, der nicht alles zerstört.
HUF
Re: Luftfilter von KN für DS 21/23
Hallo Hans-Uwe,
ich meine nach einem Umbau auf den KN Filter würde in Stellung Winter die Luft ungefilter angesaugt, oder?
Ich sehe das auber auch wie Du, dass ein orginoler Filter (natürlich schön sauber, evtl. mal zerlegen) noch mit das beste ist.
Gruß
Götz
ich meine nach einem Umbau auf den KN Filter würde in Stellung Winter die Luft ungefilter angesaugt, oder?
Ich sehe das auber auch wie Du, dass ein orginoler Filter (natürlich schön sauber, evtl. mal zerlegen) noch mit das beste ist.
Gruß
Götz
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H-U Fischer
Re: Luftfilter von KN für DS 21/23
Hallo Götz,
ich gehe davo aus, daß der Filter in etwa baugleich ist. Leider ist auf der o.a. website kein 'image" vorhanden. Wenn er also kompatibel ist, kommt sowohl die warme, als auch die kalte Luft von unten durch den Filter. Falls aber andere Bauform und Du hättest dann Recht, würde ich noch deutlicher abraten.
Vielleicht kann jemand ein Bild vom KN-Filter/Umbau ins Forum stellen.
Grüße
Hans-Uwe
Nachtrag: Handelt es sich um ein Papierfilter, dann verschließen sich die Pohren nach und nach. Bis er evtl. ganz dicht ist.
Ein DS-Luftfilter hat keine Pohren, sondern sehr große und viele Durchgangsöffnungen. Der Luftstrom mit seinem unvermeidlichen Schmutz (Schwebeteilchen) wird aber auf dem Weg durch den Filter mehrfach hin- und hergerissen. Diesem nicht gleichförmigen und geradeausgerichteten Luftstrom können die Schmutzteilchen nicht folgen (Massenträgheit, Zentrifulgalkraft usw.). Diese ungewünschten Teilchen prallen gegen die unzähligen und öligen Filterblechstreifen und bleiben dort kleben.
Die Schlauchverbindung von der Ventilabdeckkappe zum unteren Teil des Filtergehäuses sorgt für steten Öldampfnachschub.
ich gehe davo aus, daß der Filter in etwa baugleich ist. Leider ist auf der o.a. website kein 'image" vorhanden. Wenn er also kompatibel ist, kommt sowohl die warme, als auch die kalte Luft von unten durch den Filter. Falls aber andere Bauform und Du hättest dann Recht, würde ich noch deutlicher abraten.
Vielleicht kann jemand ein Bild vom KN-Filter/Umbau ins Forum stellen.
Grüße
Hans-Uwe
Nachtrag: Handelt es sich um ein Papierfilter, dann verschließen sich die Pohren nach und nach. Bis er evtl. ganz dicht ist.
Ein DS-Luftfilter hat keine Pohren, sondern sehr große und viele Durchgangsöffnungen. Der Luftstrom mit seinem unvermeidlichen Schmutz (Schwebeteilchen) wird aber auf dem Weg durch den Filter mehrfach hin- und hergerissen. Diesem nicht gleichförmigen und geradeausgerichteten Luftstrom können die Schmutzteilchen nicht folgen (Massenträgheit, Zentrifulgalkraft usw.). Diese ungewünschten Teilchen prallen gegen die unzähligen und öligen Filterblechstreifen und bleiben dort kleben.
Die Schlauchverbindung von der Ventilabdeckkappe zum unteren Teil des Filtergehäuses sorgt für steten Öldampfnachschub.
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M.Kraut
Re: Luftfilter von KN für DS 21/23
Hallo Uwe,
wie Du weißt habe ich auch große Erfurcht vor dem Gehirnschmalz, den die Citroën-Leute damals in die Kunstruktionen verwendeten. Deswegen hast Du sicher recht, was den Papierfilter betrifft. Vermutlich ist er nur billiger herzustellen und eben einfacher auszuwechseln. Diese meine Überlegung war wohl wirklich zu kurz gedacht.
Auf der anderen Seite gefällt mir die K&N-Idee schon recht gut. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Schmutz in einem DS-Filter anfällt. Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich die Menge an benötigtem und verschmutzem Reinigungsbenzin ins Altöl entsorge (oder was machst Du damit?). Von der Sauerei ganz abgesehen. Und ich habe beim Reinigen immer das Gefühl, dass nicht alles an Schmutz raus ist oder sogar eher noch tiefer reingespült wurde.
Was ich weiß ist, dass K&N-Filter in unabhängigen Tests gut abgeschnitten haben. Auch nach langer Laufzeit ohne Pflege. Was ich nicht weiß, ob ein DS-Filter nicht vielleicht auch gut abschneiden würde
Wenn ich nur einen originalen Filter hätte, würde ich ihn für ein solches Experiment sicher nicht zerstören - aber ich habe noch welche.
Also: Versuch macht kluch. Dumm ist nur, dass ich mit meiner ID nur noch so wenig unterwegs bin, dass es wohl Jahre dauert, bis ich eine verwertbare Aussage liefern kann.
Grübelnd in den Regen schauend grüßt
Martin
wie Du weißt habe ich auch große Erfurcht vor dem Gehirnschmalz, den die Citroën-Leute damals in die Kunstruktionen verwendeten. Deswegen hast Du sicher recht, was den Papierfilter betrifft. Vermutlich ist er nur billiger herzustellen und eben einfacher auszuwechseln. Diese meine Überlegung war wohl wirklich zu kurz gedacht.
Auf der anderen Seite gefällt mir die K&N-Idee schon recht gut. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Schmutz in einem DS-Filter anfällt. Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich die Menge an benötigtem und verschmutzem Reinigungsbenzin ins Altöl entsorge (oder was machst Du damit?). Von der Sauerei ganz abgesehen. Und ich habe beim Reinigen immer das Gefühl, dass nicht alles an Schmutz raus ist oder sogar eher noch tiefer reingespült wurde.
Was ich weiß ist, dass K&N-Filter in unabhängigen Tests gut abgeschnitten haben. Auch nach langer Laufzeit ohne Pflege. Was ich nicht weiß, ob ein DS-Filter nicht vielleicht auch gut abschneiden würde
Wenn ich nur einen originalen Filter hätte, würde ich ihn für ein solches Experiment sicher nicht zerstören - aber ich habe noch welche.
Also: Versuch macht kluch. Dumm ist nur, dass ich mit meiner ID nur noch so wenig unterwegs bin, dass es wohl Jahre dauert, bis ich eine verwertbare Aussage liefern kann.
Grübelnd in den Regen schauend grüßt
Martin
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M.Kraut
Re: Luftfilter von KN für DS 21/23
Hallo!
Ich habe mich gerade noch mal ausgiebig auf der K&N-Seite herumgetrieben und habe folgende Funktionsbeschreibung gefunden:
"Auf den ersten Blick fällt beim K&N Filter das weitmaschige Filtermaterial auf, dass für den hohen Luftdurchsatz verantwortlich zeichnet. Das Filtermaterial besteht aus vier Schichten eingeölten Baumwollgewebes (wie es für chirurgischen Verbandstoff verwendet wird) und ist eingebettet zwischen zwei Lagen kunststoffbeschichteten Aluminiumgeflechts. Das im Gewebe gehaltene Öl beeinträchtigt dabei weder die Gewebemaschen noch den Luftdurchfluss. Aber warum fragt man sich, marschieren die Staubpartikel nicht einfach ungehindert durch die relativ grossen Löcher im Gewebe? Das Geheimnis dieses einmaligen Filtersystems kann so erklärt werden: Staub- und Sandpartikel werden mit dem Luftstrom zum Filtergewebe getragen. Bevor diese Teile (negativ aufgeladen) durch den Filter gelangen können, werden sie wie von einem Magneten aus der Luft herausgezogen und schlagen sich am geölten Baumwollgewebe (positiv geladen) nieder. Die saubere Luft hingegen fliesst ungestört durch den Filter.
Der Reinigungsprozess geht laufend weiter und immer mehr Fremdpartikel setzen sich auf dem Gewebe fest, wobei die Löcher im Gewebe offen bleiben. Die sich auf dem Gewebe aufbauende Schmutzschicht wird nun zu einem Sekundärfilter, der ebenfalls Fremdpartikel bindet. Nach wie vor fliesst jedoch gesäuberte Luft durch die offenen Passagen. Diese äusserst wirksame Sekundärfilterung ist das Geheimnis und der Grund für die lange Lebensdauer dieser Filter. Sie beträgt in vielen Fällen bis zum 10fachen der von konventionellen Filtern erreichten Werte. Laufleistungen von über 250.000 km ohne Wartung sind keine Seltenheit. Denn erst wenn sich eine Schutzschicht von 2-3 mm Stärke gebildet hat, steht der Filter zur Reinigung und Neuölung an. (Nicht eingeöltes Gewebe ist nicht aufgeladen) "
Misteriös erscheit mir die negative Auflladung der Schmutzteilchen und die positive Aufladung des eingeölten Gewebes. Klingt irgendwie nach Hexenwerk ...
Verglichen werden die K&N-Filter nur mit Papier- oder Schaumstofffiltern, die bekanntermaßen relativ schnell verschmutzen bzw bei Nässe weniger Luft durchlassen (Papier). Zu anderen Nassluftfilter wie Ölbadfiltern wird nur lapidar gesagt: Gibt es kaum noch.
Das macht mich nun doch etwas misstrauisch!
Hat Uwe recht und unser Original-Luftfilter ist besser als gedacht?
Zumindest funktioniert er ja nach dem gleichen Prinzip wie die K&N-Filter.
Wenn ich nur wüsste, wie ich das Metallgewebe positiv aufladen könnte ...
))
Ölig-luftige Grüße von
Martin
Ich habe mich gerade noch mal ausgiebig auf der K&N-Seite herumgetrieben und habe folgende Funktionsbeschreibung gefunden:
"Auf den ersten Blick fällt beim K&N Filter das weitmaschige Filtermaterial auf, dass für den hohen Luftdurchsatz verantwortlich zeichnet. Das Filtermaterial besteht aus vier Schichten eingeölten Baumwollgewebes (wie es für chirurgischen Verbandstoff verwendet wird) und ist eingebettet zwischen zwei Lagen kunststoffbeschichteten Aluminiumgeflechts. Das im Gewebe gehaltene Öl beeinträchtigt dabei weder die Gewebemaschen noch den Luftdurchfluss. Aber warum fragt man sich, marschieren die Staubpartikel nicht einfach ungehindert durch die relativ grossen Löcher im Gewebe? Das Geheimnis dieses einmaligen Filtersystems kann so erklärt werden: Staub- und Sandpartikel werden mit dem Luftstrom zum Filtergewebe getragen. Bevor diese Teile (negativ aufgeladen) durch den Filter gelangen können, werden sie wie von einem Magneten aus der Luft herausgezogen und schlagen sich am geölten Baumwollgewebe (positiv geladen) nieder. Die saubere Luft hingegen fliesst ungestört durch den Filter.
Der Reinigungsprozess geht laufend weiter und immer mehr Fremdpartikel setzen sich auf dem Gewebe fest, wobei die Löcher im Gewebe offen bleiben. Die sich auf dem Gewebe aufbauende Schmutzschicht wird nun zu einem Sekundärfilter, der ebenfalls Fremdpartikel bindet. Nach wie vor fliesst jedoch gesäuberte Luft durch die offenen Passagen. Diese äusserst wirksame Sekundärfilterung ist das Geheimnis und der Grund für die lange Lebensdauer dieser Filter. Sie beträgt in vielen Fällen bis zum 10fachen der von konventionellen Filtern erreichten Werte. Laufleistungen von über 250.000 km ohne Wartung sind keine Seltenheit. Denn erst wenn sich eine Schutzschicht von 2-3 mm Stärke gebildet hat, steht der Filter zur Reinigung und Neuölung an. (Nicht eingeöltes Gewebe ist nicht aufgeladen) "
Misteriös erscheit mir die negative Auflladung der Schmutzteilchen und die positive Aufladung des eingeölten Gewebes. Klingt irgendwie nach Hexenwerk ...
Verglichen werden die K&N-Filter nur mit Papier- oder Schaumstofffiltern, die bekanntermaßen relativ schnell verschmutzen bzw bei Nässe weniger Luft durchlassen (Papier). Zu anderen Nassluftfilter wie Ölbadfiltern wird nur lapidar gesagt: Gibt es kaum noch.
Das macht mich nun doch etwas misstrauisch!
Hat Uwe recht und unser Original-Luftfilter ist besser als gedacht?
Zumindest funktioniert er ja nach dem gleichen Prinzip wie die K&N-Filter.
Wenn ich nur wüsste, wie ich das Metallgewebe positiv aufladen könnte ...
Ölig-luftige Grüße von
Martin
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H-U Fischer
Re: Luftfilter von KN für DS 21/23
Hallo Martin,
ich glaube nicht, daß Du zu kurz gedacht hast. Die Zeiten ändern sich ja schnell. Früher lagen die Kosten für eine Filterreinigung bei ein paar Groschen. Laß heute mal ein Filter in einer KFZ-Werkstatt reinigen. Diese Zeit ist garnicht mehr vorhanden. Heute geht das ja nach der EX und HOPP-Methode.
Irgendwie erinnert mich das an meine Druckerfarbpatronen.
Nochmal zum Reinigen:
Legt man den Zweit-Filter (z.B. in eine alte Bratpfanne) für ein paar Wochen in Benzin, löst sich wohl aller Dreck intern ab bzw. auf. Bewegt man danach den Filter waagerecht rauf und runter (also so, daß das Benzin durch den Filter fließt), dann sieht man den Dreck deutlich herauskommen. Anschließend durchblasen und mit Motoröl benetzen. Das war´s.
Immer citroenkonform fahrend
Uwe
PS: Die Frage nach der Entsorgung finde ich nicht fair
ich glaube nicht, daß Du zu kurz gedacht hast. Die Zeiten ändern sich ja schnell. Früher lagen die Kosten für eine Filterreinigung bei ein paar Groschen. Laß heute mal ein Filter in einer KFZ-Werkstatt reinigen. Diese Zeit ist garnicht mehr vorhanden. Heute geht das ja nach der EX und HOPP-Methode.
Irgendwie erinnert mich das an meine Druckerfarbpatronen.
Nochmal zum Reinigen:
Legt man den Zweit-Filter (z.B. in eine alte Bratpfanne) für ein paar Wochen in Benzin, löst sich wohl aller Dreck intern ab bzw. auf. Bewegt man danach den Filter waagerecht rauf und runter (also so, daß das Benzin durch den Filter fließt), dann sieht man den Dreck deutlich herauskommen. Anschließend durchblasen und mit Motoröl benetzen. Das war´s.
Immer citroenkonform fahrend
Uwe
PS: Die Frage nach der Entsorgung finde ich nicht fair
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M.Kraut
Re: Luftfilter von KN für DS 21/23
Hallo Uwe!
Ich habe die Filter bisher gerne in Diesel eingeweicht. Ich habe den Eindruck, das löst den Schmutz noch besser - allerdings nur, wenn der Filter lange genug drin liegt. Dann aber auch noch mit Benzin durchgespült.
Hauptgrund war aber, dass ich den Benzingestank nicht wollte und Benzin ja auch recht schnell verdunstet. Eine Wanne mit Filter drin und Platikfolie drüber gespannt ergibt eigentlich keine Geruchsbelästigung.
Das verwendete Diesel könnte man dann ohne Filter noch ein paar Tage stehen lassen, damit sich der Schmutz absetzt, dann abgießen und im Traktor verbrauchen - dort setzt es dann den Diesel-Lamellenfilter zu, den man wieder in Diesel reinigt ....
Immer schön sauber bleiben ...
Martin
Ich habe die Filter bisher gerne in Diesel eingeweicht. Ich habe den Eindruck, das löst den Schmutz noch besser - allerdings nur, wenn der Filter lange genug drin liegt. Dann aber auch noch mit Benzin durchgespült.
Hauptgrund war aber, dass ich den Benzingestank nicht wollte und Benzin ja auch recht schnell verdunstet. Eine Wanne mit Filter drin und Platikfolie drüber gespannt ergibt eigentlich keine Geruchsbelästigung.
Das verwendete Diesel könnte man dann ohne Filter noch ein paar Tage stehen lassen, damit sich der Schmutz absetzt, dann abgießen und im Traktor verbrauchen - dort setzt es dann den Diesel-Lamellenfilter zu, den man wieder in Diesel reinigt ....
Immer schön sauber bleiben ...
Martin