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Re: Ölwundermittel Lecwec: DICHTUNG oder Wahrheit?

Verfasst: Mi 29. Okt 2003, 14:39
von Steffen
Hallo Roland,

danke für die Korrektur, die von der Werkstatt haben es mir damals so erklärt (bin technischer Laie). Das wäre dann aber echt bedenklich...

Könnte man diese Simmerringe am Getriebe (falls sie es nötig haben) auch bei noch eingebautem Getriebe wechseln, also nachdem man es "freigelegt" hat?

Danke,

Steffen

Re: Ölwundermittel Lecwec: DICHTUNG oder Wahrheit?

Verfasst: Mi 29. Okt 2003, 15:41
von Roland
Hallo Steffen,
vom Platz her müsste man die Ringe auch bei eingebautem Getriebe wechseln können. Da ich das selber noch nicht gemacht habe, kann ich das aber nicht mir Sicherheit sagen. Ich habe Dir mal zwei Bilder angehängt, damit Du siehst um welche Teile es geht und wo sie zu finden sind. Ganz grob must Du folgendes ausbauen um da ran zu kommen:
1. Verbindungsgestänge der Vorderkotflügel unter Reserverad
2. Kühluftzuführung
3. Bremssättel
4. Antriebswellen
5. Bremsscheiben
Bei der Gelegenheit unbedingt die Lager (13) prüfen und ggf. ebenfalls wechseln, ansonsten sind die neuen Ringe (4) sicher nicht lange dicht. Das ist aber nur was für jemanden mit Erfahrung! Ich glaube es gab dazu auch mal einen Artikel in der HP, bin mir aber nicht sicher.

Roland

Re: Ölwundermittel Lecwec: DICHTUNG oder Wahrheit?

Verfasst: Mi 29. Okt 2003, 16:27
von Steffen
Vielen Dank für Deine freundliche Hilfe, Roland!

Ich habe vor kurzem einen Spezialisten gefunden, der sich bestens mit dem D-Modell auskennt und auch selber eins fährt (in meiner Region sowas wie die Oase in der Wüste). Er hat wohl genau das mit den Lagern schon mal mit Erfolg bei seiner DS gemacht. Leider habe ich ihn erst nach dem Besuch der ersten Werkstatt gefunden, die viele Sachen gut, aber leider auch einige sehr schlecht und schlampig gemacht hat.

Nach dem Bericht in der HP schau ich mal auf der CD.

Grüße,

Steffen

Re: Ölwundermittel Lecwec: DICHTUNG oder Wahrheit?

Verfasst: Mi 29. Okt 2003, 18:22
von Bernhard(Süd)
Hallo Steffen,

...ohauerhauerha, das klingt nach einer dr berühmten Allesraus-allesneu-Revisionen. Steht meiner Madame allerdings auch bevor, aber wenn man mal "erfahren" hat, wie teuflisch gut sich eine mechanisch (gesamte Vorderachse, Lenkung, Schalterei, Motorlager und ggf. -Innenleben,...) revidierte Göttin fährt, weiß man erst wirklich Bescheid, würde ich meinen.

Nach meiner (mit Sicherheit unvollständigen!) Erfahrung kann ich Dir Meister Trubendorffer empfehlen (bei großer Entfernung auch in Verbindung mit einem Kurzurlaub). Der nennt die Dinge beim Namen, vielleicht erschrickt man bei einer Stunden- oder Preisschätzung zunächst furchtbar, aber ALLES ist wirklich reell und sehr kompetent. Man muß ja nicht alles auf einmal machen. Und wenn man mit den Unterhaltskosten gängiger Neuwagen vergleicht, sieht das alles sehr, sehr angemessen aus!

Also, wenn ich mal `ne Übersetzung brauche...
Grüße:
Bernhard