Re: Citroën kaufen oder nicht
Verfasst: Di 7. Nov 2006, 15:51
@ Klette: "Eure Urteile über das Auto kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.Warum Grotte?"
Prinzipiell stimme ich mit dir überein, dass jedes geschlachtete D-Modell ein unwiederbringlicher Verlust ist. Tröstlich zu wissen, dass es immer wieder Berufene gibt, die mit enormem Durchhaltevermögen und viel Geschick und einigem finanziellen Aufwand schier Unmögliches leisten.
Doch Rost ist nicht Rost. Da gibt es den üblichen Falzrost, der aus ungeschützten Überlappungen kriecht und den bösen, aggressiven Rost, der das Bech in Schichten zerfallen lässt. Letzteren findet man überproportioniert in den letzten 4 Baujahren. Wenn das Chassisunterteil schon Brösel ist, sind es auch die Schweller, die hinteren Innenkotflügel inkl. Elefantenohren, das Abschlussblech, die C-Säule.
Gastoon, der zugib, nichts von D- Modellen zu verstehen, hat an diesem Fahrzeug 5 kleinere Stellen aufgezählt, die "nur eingeschweißt werden müssen", damit die DS wieder geTÜVt werden kann. Und genau das halte ich für einen großen Irrtum. Beim Entfernen des U-Bodenschutzes um die " 3 x 5 cm großen Stellen" wird das Ausmaß des Grauens ersichtlich, wahrscheinlich aber schon beim genaueren Blick unter die Teppiche, unter die Kotflügel, hinter die Abdeckbleche.
Soll das Fahrzeug also nachhaltig saniert werden, ist das eine Arbeit für den Profi. Das Chassis muss gestrippt werden, der Bereich der Achsaufnahme fixiert, damit beim Einschweißen nichts passiert...
Und danach geht es weiter mit der Außenhaut, den Leitungen und ihren Verbindungen, Korrektoren...
Wenn es ein Cabrio ist, einen berühmten Vorbesitzer in der Historie vorweisen kann, dann keine Frage.
Aber bei einer AllerweltsDS in dem gezeigten Zustand und zu diesem Preis würde ich persönlich abwinken.
Prinzipiell stimme ich mit dir überein, dass jedes geschlachtete D-Modell ein unwiederbringlicher Verlust ist. Tröstlich zu wissen, dass es immer wieder Berufene gibt, die mit enormem Durchhaltevermögen und viel Geschick und einigem finanziellen Aufwand schier Unmögliches leisten.
Doch Rost ist nicht Rost. Da gibt es den üblichen Falzrost, der aus ungeschützten Überlappungen kriecht und den bösen, aggressiven Rost, der das Bech in Schichten zerfallen lässt. Letzteren findet man überproportioniert in den letzten 4 Baujahren. Wenn das Chassisunterteil schon Brösel ist, sind es auch die Schweller, die hinteren Innenkotflügel inkl. Elefantenohren, das Abschlussblech, die C-Säule.
Gastoon, der zugib, nichts von D- Modellen zu verstehen, hat an diesem Fahrzeug 5 kleinere Stellen aufgezählt, die "nur eingeschweißt werden müssen", damit die DS wieder geTÜVt werden kann. Und genau das halte ich für einen großen Irrtum. Beim Entfernen des U-Bodenschutzes um die " 3 x 5 cm großen Stellen" wird das Ausmaß des Grauens ersichtlich, wahrscheinlich aber schon beim genaueren Blick unter die Teppiche, unter die Kotflügel, hinter die Abdeckbleche.
Soll das Fahrzeug also nachhaltig saniert werden, ist das eine Arbeit für den Profi. Das Chassis muss gestrippt werden, der Bereich der Achsaufnahme fixiert, damit beim Einschweißen nichts passiert...
Und danach geht es weiter mit der Außenhaut, den Leitungen und ihren Verbindungen, Korrektoren...
Wenn es ein Cabrio ist, einen berühmten Vorbesitzer in der Historie vorweisen kann, dann keine Frage.
Aber bei einer AllerweltsDS in dem gezeigten Zustand und zu diesem Preis würde ich persönlich abwinken.