Wenn wir schon mit Korinthen spielen oder Krümel ka... - zur Chemie der Akkusäure:
die 14,4 V Ladeschlussspannung gilt natürlich für eine Schwefelsäure mit einer Dichte von 1,285g/cm³.
Früher hat man sogar je nach Klimazone verschiedene Akkusäuren verwendet. Bei Fahrzeugen in Tropenausführung verwendete man Säure mit einer Dichte von 1,22g/cm3 in polaren Gegenden hingegen eine Dichte von 1,31g/cm3.
Regler 12 V "Wackelkontakt"
-
DS20_break Verified
- Beiträge: 3522
- Registriert: Mo 30. Aug 2010, 23:10
Re: Regler 12 V "Wackelkontakt"
"Mach Dir keine Gedanken, wenn sie nicht auf Realität beruhen!"
erdgebundene Grüße,
Hardy
erdgebundene Grüße,
Hardy
Re: Regler 12 V "Wackelkontakt"
[quote=Pit]
Es ist meiner Meinung nach eher ein chemisches Problem, wann ein Akku "voll" ist. Da hat Herr Ohm glaube ich nichts dazu gesagt.
[/quote]
Sorry, das hatte ich anders gemeint: Der Herr Ohm ist dafür zuständig was in meinen beiden Schaltskizzen mit a.) Ladegerät und b.) Lastwiderstand links passiert. Dem ist es in der Tat egal, was da rechts dranhängt, ob das nun ein Akku oder irgendwas anderes ist.
Ob ein Akku voll ist, oder nicht, ist in der Tat ein chemisches, bzw ein definitorisches Problem. Ich habe inzwischen noch in zwei anderen Bücher, eines davon Dieter Korp, "jetzt helfe ich mir selbst" eine Zellenspannung von 2,7V vorgefunden, also zum Schluss 16,2V!
In allen Büchern steht allerdings auch, dass man den Ladezustand eines Akkus nur durch Messung der Säuredichte feststellen kann. Und die wird in allen drei Büchern einheitlich mit 1,285g/cm³ angegeben.
Ich vermute, dass man zu Zeiten, als man noch die Deckel der Akkuzellen aufschrauben und den Säurestand kontrollieren konnte, bzw bei Bedarf Aqua dest nachfüllen konnte, mit der Laderei weiter gehen konnte, und es nichts ausmachte, wenn sich etwas von dem Wasser elektrolytisch davonmachte. In Zeiten wartungsfreier Batterien mit nicht nachfüllbaren Zellen muss man vermutlich einen richtigen Sicherheitsabstand zum "Kochen" der Zellen einhalten und daher die Ladeendspannung niedriger ansetzen.
Früher gab es doch Zellenstopfen für Autobatterien, in den drei farbige Kügelchen schwammen und den Ladezustand des Sammlers anzeigten.
Klemens
Es ist meiner Meinung nach eher ein chemisches Problem, wann ein Akku "voll" ist. Da hat Herr Ohm glaube ich nichts dazu gesagt.
[/quote]
Sorry, das hatte ich anders gemeint: Der Herr Ohm ist dafür zuständig was in meinen beiden Schaltskizzen mit a.) Ladegerät und b.) Lastwiderstand links passiert. Dem ist es in der Tat egal, was da rechts dranhängt, ob das nun ein Akku oder irgendwas anderes ist.
Ob ein Akku voll ist, oder nicht, ist in der Tat ein chemisches, bzw ein definitorisches Problem. Ich habe inzwischen noch in zwei anderen Bücher, eines davon Dieter Korp, "jetzt helfe ich mir selbst" eine Zellenspannung von 2,7V vorgefunden, also zum Schluss 16,2V!
In allen Büchern steht allerdings auch, dass man den Ladezustand eines Akkus nur durch Messung der Säuredichte feststellen kann. Und die wird in allen drei Büchern einheitlich mit 1,285g/cm³ angegeben.
Ich vermute, dass man zu Zeiten, als man noch die Deckel der Akkuzellen aufschrauben und den Säurestand kontrollieren konnte, bzw bei Bedarf Aqua dest nachfüllen konnte, mit der Laderei weiter gehen konnte, und es nichts ausmachte, wenn sich etwas von dem Wasser elektrolytisch davonmachte. In Zeiten wartungsfreier Batterien mit nicht nachfüllbaren Zellen muss man vermutlich einen richtigen Sicherheitsabstand zum "Kochen" der Zellen einhalten und daher die Ladeendspannung niedriger ansetzen.
Früher gab es doch Zellenstopfen für Autobatterien, in den drei farbige Kügelchen schwammen und den Ladezustand des Sammlers anzeigten.
Klemens
[i]"Wer in meinen Beiträgen Schreibfehler findet, darf sie gerne behalten"[/i]
(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
-
DS20_break Verified
- Beiträge: 3522
- Registriert: Mo 30. Aug 2010, 23:10
Re: Regler 12 V "Wackelkontakt"
Tja Klemens,
dann musst du dir, um über den Ladezustand deines Sammlers informiert zu sein, 6 Säureheber (für jede Zelle 1, könnte ja eine Zelle defekt sein) ins Armaturenbrett bauen
dann musst du dir, um über den Ladezustand deines Sammlers informiert zu sein, 6 Säureheber (für jede Zelle 1, könnte ja eine Zelle defekt sein) ins Armaturenbrett bauen
"Mach Dir keine Gedanken, wenn sie nicht auf Realität beruhen!"
erdgebundene Grüße,
Hardy
erdgebundene Grüße,
Hardy
-
Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Regler 12 V "Wackelkontakt"
So Leute; damit sich einige von Euch hier im Forum nicht mehr so mental 'rumdrucksen müssen, genießt und erfreut Euch an den Dienstleistungen und Ersatzteilpreisen Eurer DS-Händler.
Passend zum Thema ist mir vorgestern im Urlaub die Drehstrom-Lima in meinem Land Rover Discovery hops gegangen. Kostenvoranschlag: EUR 1.220,- ( Generator ca. 700,- plus Einbau ca. 500,- ). Wartezeit mit Mietwagen ca. 1 Woche.
HUF
Passend zum Thema ist mir vorgestern im Urlaub die Drehstrom-Lima in meinem Land Rover Discovery hops gegangen. Kostenvoranschlag: EUR 1.220,- ( Generator ca. 700,- plus Einbau ca. 500,- ). Wartezeit mit Mietwagen ca. 1 Woche.
HUF