Die
Situation
Es gibt ein gutes Angebot in Deutschland, in der Regel hat man
daher keine Preisvorteile bei einem Einkauf in Frankreich.
Eine Ausnahme sind hier die Modelle DSpécial, DSuper und ID 20,
die in Frankreich ein geringeres Sammler- oder Liebhaber-Image genießen.
Auch die DSuper 5 ist in Frankreich hin und wieder günstig zu bekommen,
während sie hierzulande eine feste Fangemeinde hat. Sehr zu empfehlen
ist das Studium der einschlägigen Literatur, besser noch ist der
Eintritt in den DS-Club, denn es gibt viele Modelle. Oftmals fällt
man sonst auf die Aufrüstung "billiger" Modelle durch
luxuriöse Pallas-Teile oder durch (in der Regel unvollständiges)
Leder-Interieur herein.
Die originale DS ist gefragt - insbesondere da jede Ausführung eigenständige
Charakterzüge zeigt. Umbauten und Modifikationen müssen deutliche
Preisabstriche hinnehmen.
Inzwischen ist das Angebot an gut restaurierten D-Modellen groß.
Die Preise orientieren sich dementsprechend auch an der Restaurierungskosten,
die bei einem derart komplexen Fahrzeug nicht gering sind.
Besonders gefragt sind Fahrzeuge, die weitgehend original und unverfälscht
in einem sehr guten Zustand erhalten geblieben sind. Sie werden eindeutig
von echten Sammlern bevorzugt, die auch bereit sind, hohe Preise zu zahlen.
nach
oben
Die
Langhuber
Sie wurden gebaut von 1955 bis September 1965 und haben sparsame,
behäbige Motoren mit guter Haltbarkeit und breitem Drehzahlband
bei begrenzter Spritzigkeit.
Die guten Fahrleistungen werden im Wesentlichen durch die aerodynamische
Karosserie erreicht. Die DS 19 gab es bis Januar '61 nur mit einem
halbautomatischem Getriebe (hydraulisch geschaltet), Servolenkung
und Bremse, und bis September '61 mit dem reizvollen "Bertoni"-Armaturenbrett,
damals einzigartig.
Die ID 19 weist eine sparsamere Ausstattung vor, hat schwächere
(gedrosselte) Motoren, ist aber ausreichend motorisiert. Stark
vereinfachte Technik, Hydraulik anfangs nur für die Federung,
später für Federung, Servolenkung (Option) und Bremsen.
(Die Bremsen wurden bei den ersten ID über eine eigene, konventionelle
Hydraulik versorgt.)
Langhuber sind Autos für den "Oldtimer-Freund" und
reinen Hobby-DS-Besitzer.
Die Ersatzteilversorgung ist noch recht gut (Technik und Blech,
schwierig beim Interieur), erfordert aber Engagement in der Szene.
nach
oben
Die
Kurzhuber
Alle DS ab Oktober 1965, alle ID ab Oktober 1966): ID 19, ID 20,
DSpecial, DSuper bieten pures D-Modell-Gefühl bei etwas einfacherer
Ausstattung, dafür aber deutlich günstigerer Preis in
Anschaffung, Unterhalt und Restaurierung, obendrein sind sie weniger
rostanfällig durch Wegfall vieler zusätzlicher Zierteile
wie Leisten und Verblendungen.
Ausreichend motorisiert, sparsam, zuverlässig. Die DSuper
gab es optional auch mit 5-Gang-Getriebe, nicht aber zu verwechseln
mit der DSuper 5! Bei den ID, wie auch bei der DSuper 5, sollte
man das Bremsventil auf Dichtigkeit prüfen.
nach
oben
DS
21, DS 23 mechanique, DSuper 5 (104 PS)
Gute Motorisierung, besonders mit 5-Gang-Getriebe (statt Halbautomat) sehr
beliebt. Anschaffung erschwinglich, Restaurierung recht günstig, da
einfach ausgestattet, Unterhalt unwesentlich teurer (Ausnahme: DS 23, mehr
Verbrauch bei nicht entsprechend mehr Leistung, etwas rauerer Motor, neigt
als IE etwas zu thermischen Problemen), zuverlässig.
nach
oben
Die
Halbautomatik
Die DS 19, DS 20, DS 21, DS 23 HA sind etwas für den Technikbegeisterten.
Für viele die eigentlich wahren DS. Zwar pflegeintensiv, dann
aber genauso zuverlässig. Sie sind deutlich teurer bei der
Restaurierung (umfangreiche Hydraulik), sind vor allem dann teuer
im Unterhalt, wenn man nicht vieles selber machen kann. Viele Werkstätten
haben Probleme im Umgang mit den Halbautomaten. Man soll sich erst
eines Spezialisten in der Nähe versichern, hier hilft wieder
der Beitritt in den Club. Die Einspritzer (DS 21 IE und DS 23 IE)
eignen sich nur für technisch Versierte und für IE-Fans,
besonders als Halbautomat. Sie bieten die Spitzenmotorisierung.
Wenn sie in Ordnung sind, bieten sie faszinierende Fahrleistung
bei geringem Verbrauch. Die Einspritzung lässt sich mit CX-Teilen
modernisieren, falls man viel im Alltagsbetrieb fahren möchte.
Im DS-Club gibt es entsprechende Fachleute.
nach
oben
Borg
Warner DS 21 und DS 23
Das dreistufige, vollautomatische Borg Warner-Getriebe erfordert
in der Regel eine gründliche Überholung, Spezialisten
dafür sind extrem rar. Dafür ist der Fahrkomfort unvergleichlich,
wird aber mit erhöhtem Benzinverbrauch erkauft, der direkte
Gang ist kürzer übersetzt als beim Schaltgetriebe. Die
Ersatzteilversorgung ist problematisch.
Alle Pallas-Modelle, die von der Technik her den jeweiligen DS
19, DS 20, DS 21 oder 23 entsprechen, bieten eine luxuriöse
Ausstattung, oftmals Leder (nur schwarz oder braun), viele Zierleisten.
Nahezu aller Zierrat ist zwar (wie bei allen D-Modellen) aus
Edelstahl, aber darunter blüht der Rost. Das wird bei den
Pallas sehr heimtückisch. Oft steht eine sehr kostenaufwendige
Restaurierung ins Haus, Pallas spezifische Teile (Zierteile,
Interieur) sind schwer zu bekommen. Die Restaurierung kostet
in der Regel mehr als der Marktwert des Fahrzeuges. Seien Sie
besonders kritisch beim Einkauf (Club!). Für den Laien oftmals
schwer zu erkennen sind auf Pallas-Ausstattung umgerüstete
Standard-Ausführungen (Merke: Ein Pallas hat niemals ein
Bremspedal!).
nach
oben
Break,
Familiale und Commerciale
Die Kombi-Versionen sind technisch identisch mit den mechanischen
DS (19,20,21,23), allerdings haben sie eine Ausstattung und ein
Armaturenbrett wie die ID-Modelle. Die Break haben im Boden der
hinteren Ladefläche zwei Einzelsitze versenkt. Bei Ihnen trägt
das Dach mit, schenken Sie also dem Dachrahmen besondere Beachtung.
nach
oben
Spezifische
Schwachstellen
Heckklappen, Heckklappenscharniere, Innenkotflügel unter den
hinteren Seitenfenstern, Rahmenheck. In den Schwingarmen, den hinteren
Bremstrommeln (breiter) und den hinteren Federkugeln unterscheiden
sich die Break von den Limousinen.
nach
oben
Familiale
Wegen der Handarbeit und der zusätzlichen Hohlräume sind
diese weitaus rostanfälliger, die Technik ist identisch der
der Limousine. Wegen der auf dem Markt befindlichen Nachbauten
sollten Sie vor der Anschaffung einen Spezialisten zuziehen, zum
Beispiel ist das Chapron-Register international organisiert, dort
sind die Autos oftmalsl bekannt und es können Hinweise zur
einwandfreien Identifizierung gegeben werden.
nach
oben
Cabrio/Coupé
Wegen der Handarbeit und der zusätzlichen Hohlräume sind
diese weitaus rostanfälliger, die Technik ist identisch der
der Limousine. Wegen der auf dem Markt befindlichen Nachbauten
sollten
Sie vor der Anschaffung einen Spezialisten zuziehen, zum Beispiel
ist das Chapron-Register international organisiert, dort sind die
Autos in der Regel bekannt.
nach
oben
Zur
Teile-Versorgung bei den Kurzhubern
Bei den technischen Teilen gibt es keine Probleme, bei den Karosserieteilen
ist die Situation durchwachsen, aber mit Tendenz zum Besseren durch
zahlreiche Nachfertigungen insbesondere im Chassis-Bereich.
Teile für das Interieur zu bekommen, ist teilweise etwas problematisch
(z.B. für kaputte Stoffe durch Sonneneinstrahlung), aber auch
zunehmend gibt es hier Nachfertigungen. Es hat sich eine starke
Szene durch die Vielfahrer gebildet, daher gibt es eine gute und
kontinuierliche Nachfrage nach Teilen und die Versorgung sowie
die Nachfertigungen werden lohnend. Ersatzteilpreise sind durchschnittlich
bis teuer (Pallas-Teile). Die Szene ist gut organisiert, die Clubs
sind sehr aktiv, es gibt spezialisierte Märkte, z.B. die „FranceMobile“ im
September in Rheinberg, au der auch nahezu alle Händler wie
auch Privatanbieter vertreten sind.
nach
oben
Allgemeine
Schwachstellen
Rost, Rost, Rost. Türunterkanten (Kästen), Regenrinne
rechts und links vom Kofferraumdeckel, Kofferdeckel bei allen Modellen
mit der dicken Schaumgummi-Dichtung, Stoßstangenaufnahme
hinten, Schweller (besonders Pallas, da unter einer Verkleidung
verborgen), Kotflügel vorne im Kasten zwischen Radbogen und
Hinterkante sowie unter den Blinkern (ab Sept. 67), Enden der Türsäulen
unten, Dachrahmen, besonders Mitte vorn. Nahezu irreparabel (nicht
lohnend und zum Glück selten) sind Durchrostungen im Bereich
des hinteren Schwingenlagers, zu finden nur nach Demontage des
Abdeckbleches des Querstabis im Kofferraum. Auch hier ist die Beratung
durch Spezialisten unbedingt vorteilhaft.
Auf gleichmäßige Karosseriespalten und gut schließende
Fenster achten. Türen sollten mit ganz geringer Kraft ins
Schloss fallen. Das sind zwar Anzeichen für ein gepflegtes
und intaktes Fahrzeug, umgekehrt muss aber ein Fahrzeug, dass dies
nicht erfüllt nicht unbedingt einen Unfallschaden haben, denn
alle Karosserieteile und die Fenster kann man in weiten Bereichen
justieren und ausrichten.
Die Reparatur der glatten großflächigen Blechteile verlangt
einen Spezialisten, Arbeiten am Chassis können auch in Eigenregie
durchgeführt werden. Die Versorgung mit Reparatur-Blechen
ist überdurchschnittlich gut. Beim Kauf beachten, dass die
Blechteile der Karosserie keine Wellen zeigen. Die Motorhaube sollte
in Ordnung sein, denn sie ist aus Alu und ist schwierig zu reparieren.
Sie ist zwar nicht rar, aber sehr groß und schwer zu transportieren;
häufig zu sehen ist ein Riss in der vorderen Spitze.
nach
oben
Die
Technik
Die Hydraulik ist weitaus besser als ihr Ruf, und zumindest bei
den einfachen Modellen sehr pflegeleicht und preisgünstig
instand zu setzen. Halbautomaten leiden öfters durch nachlässige
Pflege des Vorbesitzers. Reparaturen können aufwendig und
teuer werden. Regelmäßig gewartet sind sie nahezu problemlos.
Problemstellen: Rost an Leitungen im Bereich von Karosseriedurchführungen,
Rücklaufschläuche (altersbedingte Verhärtungen führen
zu Rissen), Gelenkleitungen an den hinteren Schwingarmen (nur bis
Modell '68). Die Motoren sind ausgesprochen langlebig, 400.000
km werden erreicht, 200.000 km auf dem Tacho geben noch keinen
Anlass zur Sorge. Eine Ausnahme stellen die DS 23 (speziell IE)
dar, die schon bei knapp 200.000.km Ermüdungserscheinungen
(Lager) zeigen können. Motorüberholungen bester Qualität
liegen um 4000.- €, allerdings reichen oft Teilüberholungen
aus. Die Motortechnik ist einfach. Achten Sie auf Geräusche
von der Steuerkette, allerdings ist oft auch der Ventiltrieb recht
laut, was aber nicht bedenklich ist.
Ü
berprüfen Sie den Verteiler auf Spielfreiheit der Achse. Schlechter
Motorlauf (Leerlauf) ist oftmals nur auf einen unsachgemäß eingestellten
Vergaser zurückzuführen, was wiederum aber nur ein Spezialist
beurteilen kann. Auch die Getriebe sind recht langlebig, Halbautomatik-Getriebe
leiden manchmal unter schlecht eingestellter hydraulischer Schaltung.
Die Kupplung ist eine herkömmliche Einscheiben-Trockenkupplung,
beim Halbautomat wird sie jedoch hydraulisch betätigt, sie
erreicht eine Laufleistung von 120.000 bis 180.000km. Getriebe
heulen öfters im oberen (direkten) Gang. Eine Überholung
ist dann sicher von Vorteil, allerdings halten sie meist noch sehr
lange. Gebrauchte Getriebe und Motoren sind noch preisgünstig
und ausreichend zu bekommen, oft noch um 500,- €, und sie
sind, wenn aus vertrauenswürdiger Quelle, durchaus eine Alternative.
Das Differential ist problemlos, ebenso die Radlager. Spurstangen
und Kugelköpfe sind leicht bis unproblematisch auswechselbar.
Die vorderen Bremsen sind etwas unzugänglich, die Beläge
halten aber über überdurchschnittlich lange. Die Bremsscheiben
sind oft zu dünn, Ersatz ist preiswert, ist aber kompliziert
zu montieren, da ein Ausbau von Antriebswellen, Handbremse, Bremssätteln,
Luftschacht und eventuell Kühler und Lenkung nötig ist.
Der Wechsel der Handbremsbeläge ist eine Strafarbeit. Die
Wirkung der Servo-Lenkung ist für Laien schwer zu beurteilen,
die Lenkung sollte aber bei Inaugenscheinnahme auf jeden Fall völlig
trocken sein. Eine Austausch-Lenkung kostet ca. 550,- €. Autos
ohne Servolenkung sind in Deutschland selten (und auch nicht unbedingt
zu empfehlen).
Frankreich-Importe leiden fast immer an verstopften (verkalkten)
Kühlern. Die Motoren sind zwar nicht empfindlich, man sollte
sie aber auch nicht herausfordern, daher sollte man einen Austauschkühler
einplanen, er kostet etwa 200,- €.
Alle Motoren vertragen problemlos Bleifrei, in der Regel Euro-Super,
DS 23 und DS 23 IE wollen Super-Plus. Für ausnahmslos alle
Vergaser-Modelle (bedingt auch IE) ab Modelljahr ’63 ist
ein geregelter Katalysator zu bekommen. Die Kosten mit Einbau betragen
um 1500,- €, beim Einspritzer wird es etwas teurer. Da fast
alle D-Modelle aber inzwischen für ein steuerbegünstigtes
H-Kennzeichen in Frage kommen, lohnt sich der Kat-Einbau nur noch
aus Umweltgründen. Die derzeit geführte Feinstaub-Diskussion
(Frühjahr 2007) kann dazu führen, dass die Kat-Nachrüctung
wieder für diejenigen interessant wird, die in betroffenen
Stadtgebieten wohnen oder dort öfters hin müssen. Entscheidungen über
generelle Ausnahmen für Oldtimer sind noch nicht getroffen.
Hat Ihr Kaufobjekt gute originale Reifen, so ist das erfreulich,
da diese teuer sind. Ersatzgrößen vom 175 SR 15 bis
hin zum 205er sind beim Kurzhuber möglich. Gutachten hat der
DS-Club.
Die Elektrik macht bei vereinzelten Fahrzeugen altersbedingten Ärger.
Mal genauer ansehen. Mürbe Kabel, Flickwerk? Schlecht! Citroën
verwendete eigene runde, gummiumhüllte Steckverbindungen,
so dass man auf einen Blick an den deutschen Rund- oder Flachsteckern
erkennt, wenn jemand geflickt oder gebastelt hat. Vorsicht! Kabelbaum
erneuern ist nicht leicht und original kaum hinzukriegen. Ersatzkabelbäume
sind zu haben.
Sehen Sie sich die H4-Scheinwerfer genauer an. Durch Hitzestau
hinter dem Glas der neuen Modelle gibt es oft dunkle Flecken oberhalb
der Lampe in der Verspiegelung. Ersatz gibt es zwar, ist aber schwierig
einzubauen. Alle anderen Scheinwerfer der Modelle mit Glasscheibe
davor halten nahezu ewig, da sie vor Wasser geschützt sind.
Die freistehenden Scheinwerfer der älteren Modellen sind anfällig.
Bei den Modellen mit der alten Front (vor 9/67) achten Sie auf
gute orange Blinker (Alternative: Weiße Blinker mit orangefarbenen
Lampen).
Im Innenraum ist auf Originalität zu achten, was zugegebenermaßen
nicht leicht ist. Vorherige Orientierung ist hier nötig. Das
Armaturenbrett sollte unversehrt sein (bei älteren Modellen
sehr rar), Sitzbezüge (Sonnenschaden) und Türverkleidungen
(Wasserschaden) möglichst gut. Pallas-Dachhimmel gibt es als
Nachfertigung. Selten sind die C-Säulen-Innenverkleidungen
der ID-Modelle (weißer, genarbter Kunststoff).
Die Ersatzteilversorgung sollten Sie grundsätzlich über
die spezialisierten Händler abwickeln, nicht über Citroën.
Auch kennen sich die normalen Citroën-Werkstätten nicht
mehr mit den Eigenarten der D-Modelle aus - also wegen Reparaturen
und Pflegediensten auch zum Spezialisten. Extras und Zubehör
gab es nicht in großer Zahl und ist auch nicht sehr verbreitet,
da nach Meinung vieler die einzigartige Linie der DS gestört
wird.
Preise
Die Preis haben in den letzten zwei Jahren deutlich angezogen.
Jedoch kann man sicher sagen: Ein gutes Auto kaufen (und sei's
mit Kredit) ist auf jeden Fall billiger als ein mittelmäßiges
zu restaurieren. Von schlechten Autos sollte man die Finger lassen
(außer als Teileträger), denn der Markt gibt genug
gute Wagen her. Breaks sind seltener (10% der Gesamtproduktion),
Cabrios/Coupés extrem selten. Cabrios im Zustand 4 und
5 sind oftmals zu teuer und überbewertet. Eine frühe
DS 19 im Zustand 2 darf um 14.000,- € kosten, eine DS 23
IE mit Leder in Zustand 1 geht über 30.000,- €. Eine
alltagstaugliche DSuper5 in Zustand 2 bis 3 sollte noch für
8.500,- € zu haben sein. Eine DSpécial in Zustand
3 mit TÜV kann noch unter 6.000,- € zu bekommen sein.
Für einen Break/Familiale zahlen Sie ca. 15% Aufschlag.
Erstklassige Cabrios mit kompletter Historie kratzen teilweise
schon an der 100.000-Euro-Schallgrenze.
|